Pflege im Aufwind!

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Bild: Pflegerin mit Gleitschirm
  • *Voraussetzungen für den Erhalt der Startprämie:
  • *Die Höhe der Startprämie ist abhängig vom Beschäftigungsverhältnis(Vollzeit/Teilzeit). Endet das Arbeitsverhältnis/Anstellungsverhältnis vor dem Ablauf von 24 Monaten, ist die Startprämie (abhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses) voll oder anteilig zurückzuerstatten.

Der Arbeitnehmer erhält bei Beschäftigungsaufnahme in der Stadtklinik mit der ersten Vergütungszahlung eine sog. ‚Starthilfe‘ in Höhe von einmalig Euro 5.000,-- brutto (bei Teilzeitkräften dementsprechend anteilig). Falls das Arbeitsverhältnis in oder zum Ablauf der Probezeit endet, ist der Arbeitnehmer zur Rückzahlung dieses Betrages verpflichtet.

Rückzahlungsmodalitäten:

  • Bis 6 Monate (Probezeit) 100 Prozent Rückzahlungsverpflichtung.
  • 7-12 Monate: 50 Prozent
  • 13-24 Monate: 25 Prozent
  • >24 Monate: 0 Prozent

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„Stiftung Pflege“ zeichnet Asklepios Stadtklinik aus

Die „Stiftung Pflege e.V.“ hat die Intensivstation der Stadtklinik mit dem Zertifikat „angehörigenfreundliche Intensivstation“ ausgezeichnet. Um Angehörige bestmöglich in den Genesungsprozess der Patienten einbinden zu können, bietet die Tölzer Intensivstation unter anderem flexible Besuchszeiten, eine persönliche Betreuung und bindet die Angehörigen auf Wunsch sogar mit in die Pflege ein. Das fördert den Genesungsprozess der Patienten.

Angehörigenfreundliche Intensivstation

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© Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Eine Intensivstation befindet sich  im stetigen Wandel. Forschung, neue Therapien und moderne Technik verbessern den Genesungsprozess der Patienten.

Ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Behandlung ist dabei auch die fürsorgliche und kompetente Betreuung des Angehörigen.

 

 

 

Zum Wohlbefinden der Patienten steuern Angehörige immens viel bei, sie sind die vertrauteste und stärkste seelische Stütze des Erkrankten. Um Angehörige bestmöglich in den Genesungsprozess einbinden zu können, bietet die Tölzer Intensivstation flexible Besuchszeiten. Diese können individuell nach den Bedürfnissen des Patienten und den Möglichkeiten des Angehörigen abgesprochen werden.

 

Des Weiteren stellt die Intensivstation für Angehörige Warteräume und Erfrischungen zur Verfügung. Ein Besprechungsraum für Gespräche mit dem behandelnden Arzt wurde ebenfalls eingerichtet. Die Angehörigen werden, wenn sie möchten, unter der Anleitung des Stationspersonals dann auch mit in die Pflege des Patienten einbezogen.

 

Um die Angehörigen auch über den persönlichen Kontakt hinaus ihn über das aktuelle Befinden des Patienten auf dem Laufenden zu halten, bietet die Intensivstation zudem das „aktive Angehörigentelefonat“ an.  Dabei ruft die Station einmal täglich zu einer festgelegten Zeit den engsten Angehörigen an und unterrichtet über den Gesundheitszustand des Patienten.

Dieses großartige Engagement wurde nun von der  „Stiftung Pflege e.V.“  mit dem Zertifikat „angehörigenfreundliche Intensivstation“ belohnt.  „Ich möchte mich beim gesamten Team der Intensivstation bedanken. Ohne diesen großartigen Einsatz wäre diese Auszeichnung nicht möglich gewesen“, betont Geschäftsführer Johann Bachmaier.

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