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Bild: Pflegerin mit Gleitschirm
  • *Voraussetzungen für den Erhalt der Startprämie:
  • *Die Höhe der Startprämie ist abhängig vom Beschäftigungsverhältnis(Vollzeit/Teilzeit). Endet das Arbeitsverhältnis/Anstellungsverhältnis vor dem Ablauf von 24 Monaten, ist die Startprämie (abhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses) voll oder anteilig zurückzuerstatten.

Der Arbeitnehmer erhält bei Beschäftigungsaufnahme in der Stadtklinik mit der ersten Vergütungszahlung eine sog. ‚Starthilfe‘ in Höhe von einmalig Euro 5.000,-- brutto (bei Teilzeitkräften dementsprechend anteilig). Falls das Arbeitsverhältnis in oder zum Ablauf der Probezeit endet, ist der Arbeitnehmer zur Rückzahlung dieses Betrages verpflichtet.

Rückzahlungsmodalitäten:

  • Bis 6 Monate (Probezeit) 100 Prozent Rückzahlungsverpflichtung.
  • 7-12 Monate: 50 Prozent
  • 13-24 Monate: 25 Prozent
  • >24 Monate: 0 Prozent

Schulteredoprothetik- künstlicher Ersatz des Schultergelenks

Die Schulter ist beim Menschen das Gelenk mit der größten Beweglichkeit in allen Richtungen. Erst dieses Bewegungsausmaß ermöglicht die große Reichweite und vielfältige Einsetzbarkeit unserer Hände. Das Schultergelenk wird geringer mit Druck belastet als Knie- und Hüftgelenk, die beim Laufen das Körpergewicht tragen müssen. Deshalb ist die Arthrose des Schultergelenkes deutlich seltener. Sie tritt vor allem nach Verletzungen, wie z.B. dem Bruch des Oberarmkopfes auf.

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Was ist eine Schultergelenksarthrose?

Unter einer Schultergelenksarthrose versteht man den Gelenkverschleiß im Schultergelenk. Durch nach Verletzungen, wie z.B. dem Bruch des Oberarmkopfes auf wurde die knorpelige Gelenkfläche des Oberarmkopfes oder der Gelenkpfanne beschädidgt. Nutzt sich der Knorpel ab, wird der Puffer im Gelenk immer weniger.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Der Experte begutachtet zunächst  die Haltung des Patienten, tastet die Gelenke nach Schwellungen ab und überprüft deren Beweglichkeit. Ein Röntgenbild- und bei speziellen Fragestellungen eine Kernspintomographie - liefern dann weitere Erkenntnisse über die Schwere der Gelenkschädigung und das Stadium der Arthrose.

Wird die Arthrose früh erkannt, können die Patienten durch regelmäßige Bewegung die Durchblutung des Gelenks fördern und so ihre Beschwerden lindern.

Ist die Erkrankung hingegen schon weit fortgeschritten, kann eine Operation helfen. Erste Wahl ist dabei immer der sogenannte gelenkerhaltende Eingriff bei dem störende Knochenvorwölbungen entfernt werden. Erst wenn ein gelenkerhaltender Eingriff nicht mehr möglich ist sowie die Beweglichkeit und das Gehvermögen zunehmend schlechter werden, ist der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks zu empfehlen.

Unser Behandlungsangebot

In vielen Fällen geht die Schulterarthrose (Omarthrose) mit einer Bewegungseinschränkung und mäßigen Schmerzen einher und kann mit Schmerzmedikamenten gut behandelt werden. Wenn die Schmerzen jedoch unerträglich sind oder der Bewegungsverlust die alltäglichen Aktivitäten hochgradig einschränkt besteht die Indikation zur Schulterprothese. In diesem Fall werden sowohl der Oberarmkopf als auch die Gelenkpfanne durch Implantate ersetzt. Da sich die Prothese an der normalen Anatomie orientiert bezeichnet man sie auch als anatomische Schulterprothese.

Je nach Ausmaß der Arthrose stehen unterschiedliche Typen von Kunstgelenken zur Verfügung, die das Schultergelenk teilweise oder vollständig  ersetzen.

Die verschiedenen Endoprothesen-Modelle für die Schulter:

Totalendoprothese (Oberarmkopf und Pfanne)

Inverse Totalendoprothesen

Je nach Schädigung des Gelenkes und Ausprägung der Arthrose stehen verschiedene Prothesenformen zur Auswahl.

Am häufigsten implantieren wir ein umgekehrtes Schultergelenk (inverse Prothese). Dies ermöglicht Ihnen nach der Operation eine sehr viel breitere Beweglichkeit der Schulter.

Vom Modell zur Operation

Vor der Operation wird jede Prothesenimplantion auf digitalen Röntgenaufnahmen geplant, um die korrekte Auswahl und Implantation des Kunstgelenks zu gewährleisten. Zum Einsatz kommen ausschließlich hochwertigste Implantate mit bewährten Materialien und Materialkombinationen. Bei Bedarf werden Spezial- und Sonderprothesen bis hin zum teilweisen Knochenersatz implantiert (z. B. Kurzschaft-Hüfte, hypoallergene Implantate, teilweiser Knochenersatz).

Je nach Alter und Knochenqualität erfolgt die Verankerung zementfrei oder zementiert. In den meisten Fällen erfolgt an der Hüfte die Implantation in minimalinvasiver Technik (MIS).

Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung der Implantate und der OP-Techniken können heute regelhaft Standzeiten von 15 und mehr Jahren erreicht werden.

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