Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117

 

  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112

 

  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.

 

  • Bei Fragen rund um das neuartige Coronavirus:
    ► Hotline Landesamt f. Gesundheit: 09131 / 6808-5101

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Infektionen des Nervensystems (z.B. Meningitis)

Eine Hirnhautentzündung (Meningitis) ist eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute. Die Entzündung ist sehr häufig durch Viren, Bakterien oder andere Mikroorganismen verursacht, daneben sind aber auch nichtinfektiöse Auslöser möglich.

Hirnhautentzündungen, die durch Bakterien ausgelöst wurden, sind lebensbedrohliche Erkrankungen und bedürfen einer umgehenden Abklärung und vor allem einer intensiven und schnellen Behandlung. Symptome die auf eine Erkrankung hindeuten sind: Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Fieber, Verwirrtheit und/oder Bewusstseinsminderung, Übelkeit, Überempfindlichkeit gegen Licht und laute Geräusche, sowie Hautausschlag.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Die Diagnose wird anhand der typischen Krankheitszeichen und durch den Nachweis einer Entzündung in der Nervenflüssigkeit (Liquor) gestellt. Schnittbilder des Hirns (Computer- oder Magnetresonanztomografie) können zur Diagnose beitragen und sind für den Nachweis von Komplikationen wie einer Hirnschwellung (Hirnödem) oder –entzündung (Enzephalitis, Empyem) notwendig.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Eine Meningitis wird durch die Gabe von Antibiotika und falls nötig mit antiviralen Substanzen behandelt. Steroide können zur Verhütung von entzündlichen Komplikationen hilfreich sein.

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