Pflege im Aufwind!

Jetzt bewerben, in Bad Tölz landen und attraktive Startprämie sichern.*

Jetzt anfangen als examinierter Gesundheits-und Krankenpfleger an den Asklepios Kliniken Bad Tölz zu arbeiten und attraktive Startprämie von bis zu einmalig EUR 5.000,00* sichern.

Oder ruf an: 01525 1936993

Mehr Informationen
Bild: Pflegerin mit Gleitschirm
  • *Voraussetzungen für den Erhalt der Startprämie:
  • *Die Höhe der Startprämie ist abhängig vom Beschäftigungsverhältnis(Vollzeit/Teilzeit). Endet das Arbeitsverhältnis/Anstellungsverhältnis vor dem Ablauf von 24 Monaten, ist die Startprämie (abhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses) voll oder anteilig zurückzuerstatten.

Der Arbeitnehmer erhält bei Beschäftigungsaufnahme in der Stadtklinik mit der ersten Vergütungszahlung eine sog. ‚Starthilfe‘ in Höhe von einmalig Euro 5.000,-- brutto (bei Teilzeitkräften dementsprechend anteilig). Falls das Arbeitsverhältnis in oder zum Ablauf der Probezeit endet, ist der Arbeitnehmer zur Rückzahlung dieses Betrages verpflichtet.

Rückzahlungsmodalitäten:

  • Bis 6 Monate (Probezeit) 100 Prozent Rückzahlungsverpflichtung.
  • 7-12 Monate: 50 Prozent
  • 13-24 Monate: 25 Prozent
  • >24 Monate: 0 Prozent

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden: Datenschutzerklärung

Gastroenterologie, Endoskopie

Die Gastroenterologie widmet sich Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse.

Wir helfen Ihnen bei

Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes

Typische Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sind:

•Schluckstörungen oder Entzündungen in der Speiseröhre

 •Magenschleimhautentzündung (Gastritis)

 •Magengeschwüre

 •Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

 •Magen- und Darmpolypen

 •Infektionserkrankungen

 •Reizmagen/Reizdarm

 •Ernährungsunverträglichkeiten (z. B. Zöliakie)

 •Krebserkrankungen (in Zusammenarbeit mit der Onkologie)

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik:

Unsere hochmoderne Ultraschall- und Endoskopieabteilung bietet eine Vielzahl an moderneren Untersuchungsmethoden. Wir sind in der Lage neben der Gastroskopie (Magenspiegelung) inklusive Polypenabtragung, der Koloskopie (Darmspiegelung) auch endosonografische Techniken in der Klinik durchzuführen.

Weiterhin können in den meisten Fällen Blutungen aus dem Magen- und Darmtrakt endoskopisch gestillt und Verengungen (Stenosen) der Gallenwege und des Magen-Darm-Trakts können mithilfe der Endoskopie geweitet und mit Metallprothesen (Stents) offen gehalten werden. Hierfür stehen uns Geräte der neusten Generation zur Verfügung.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot:

•Transabdominelle und endosonografische Ultraschalluntersuchungen einschließlich diagnostische und therapeutische Punktionen sowie kontrastunterstützte (CEUS) Untersuchungen

 •Magenspiegelung inklusive Polypabtragung, Aufdehnung bei Stenosen (Verengung), Blutstillung

 •Ambulante und stationäre Darmspiegelung (sowie Vorsorge-Untersuchungen) inklusive Polypabtragung

 •Notfalluntersuchungen bei Magendarmblutung mit Blutstillung

 •24h Rufbereitschaft für Endoskopie

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge:

Wir besprechen persönlich mit Ihnen die weitere Behandlung nach Ihrem Aufenthalt bei uns im Krankenhaus. Je nach Erkrankung ist das weitere Therapiekonzept bei Entlassung individuell festgelegt.

Erkrankungen der Leber

Die Leber bildet einen wesentlichen Bestandteil des menschlichen Stoffwechsels und kann sich nach Schädigungen bei richtiger Therapie wieder sehr gut erholen. Starke Müdigkeit, Juckreiz, Gelbfärbung der Augen und Erhöhung der Leberwerte im Blut sind Symptome einer ernsten Lebererkrankung, die von Experten behandelt werden sollte.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik:

Ultraschall, Magenspiegelung und ggf. Computertomografie sind notwendig, um das Ausmaß der Lebererkrankung abzuschätzen. Eine Leberpunktion dient der schmerzlosen Entnahme einer kleinen Gewebeprobe, die in bestimmten Fällen benötigt wird, um die Diagnose zu sichern oder bei vorliegender Hepatitis die Entzündungsaktivität einzuschätzen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot:

Nach Erstdiagnose einer chronischen Lebererkrankung erfolgt die über einen langen Zeitraum notwendige Therapie in einer fachärztlichen Praxis. Für einen nahtlosen Übergang sorgen wir in Absprache mit ihrem Hausarzt. Die Behandlung der Folgen einer fortgeschrittenen Lebererkrankung erfolgt stationär in unserer Abteilung.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge:

Am Entlassungstag führen wir mit Ihnen ein ausführliches Gespräch und weisen Sie dabei auf die besonderen Dinge hin, die Sie weiterhin beachten sollten. Für die Sicherstellung Ihrer Weiterbehandlung ist uns die Kommunikation mit den ärztlichen Kollegen, die Sie im ambulanten Bereich behandeln, insbesondere mit Ihrem Hausarzt, besonders wichtig.

Erkrankungen der Gallenwege

Die Leber produziert Galle, die über die Gallengänge in den Darm geleitet wird und dort eine entscheidende Rolle bei der Spaltung von Nahrungsbestandteilen hat. Gallensteine, entzündliche Verengungen oder Tumoren in den Gallenwegen bringen den Gallenfluß ins Stocken und lassen die Galle im Körper aufstauen – das führt häufig zu Gelbfärbung von Haut und Augen, sowie Juckreiz.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik:

Zur näheren Untersuchung der Leber und Gallenwege dienen bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Computertomografie oder Kernspintomografie. Durch die Kontrastmittelsonografie können in Ergänzung zu Röntgenaufnahmen gutartige von bösartigen Leberläsionen differenziert und entsprechend behandelt werden.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot:

Einige Erkrankungen kann man medikamentös behandeln, in anderen Fällen muss man operieren. Je nach Krankheitsbild und Ursache Ihrer Erkrankung behandeln wir unsere Patienten individuell. Die Gallenblase wird dann entfernt, wenn sich Steine in der Gallenblase gebildet haben (Cholecystolithiasis) und diese Steine zu Beschwerden führen.

Die häufigsten Erkrankungen, die eine Entfernung der Gallenblase notwendig machen, sind wiederkehrende Koliken, eine Entzündung der Gallenblase (Cholecystitis) selbst oder eine sekundäre Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) nach Steinabgang.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge:

Nach Ihrem Krankenhausaufenthalt informieren wir Sie ausführlich über die Nachsorge und Ihre Weiterbehandlung.

Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

Unsere Klinik befasst sich in besonderer Weise mit Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Diese liegt unmittelbar in der Körpermitte vor der Wirbelsäule und spielt eine zentrale Rolle für den Stoffwechsel, produziert unter anderem Hormone, die den Blutzuckerspiegel regulieren. Bauchspeicheldrüsenerkrankungen haben oft schwerwiegende Auswirkungen auf den gesamten Körper und sollten deshalb durch Experten abgeklärt und therapiert werden.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik:

Eine schnelle und genaue Diagnose und Therapie sind von großer Bedeutung. Bei der Ursachenforschung helfen moderne Untersuchungstechniken, wie die Darstellung der Gallengänge mittels ERCP-Untersuchung und der  Computertomografie. Auch bei unklaren Befunden können Gewebeproben aus der Bauchspeicheldrüse weiterhelfen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot:

Funktionsstörungen der Bauchspeicheldrüse können durch Tests herausgefunden und medikamentös, sowie in Absprache mit einem Diabetologen behandelt werden.

Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung kann durch eine medikamentöse Behandlung oft geheilt werden. Sind die Schmerzen durch Medikamente oder endoskopische Eingriffe nicht in den Griff zu bekommen, muss in Einzelfällen auch bei einer Pankreatitis operiert werden.

Bei Tumorerkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreaskarzinom) steht uns mit der Endosonografie eine hochauflösende Untersuchungstechnik zur Verfügung, die auch kleinste Läsionen entdecken und somit eine Therapie in Anfangsstadien mit gutem Erfolg garantieren kann.

In den meisten Fällen kann eine vollständige Erholung des Organs mit normaler Funktion erreicht werden.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge:

Nach Ihrem Krankenhausaufenthalt führen wir ein ausführliches Gespräch mit Ihnen und geben Ihnen Informationen auf was Sie besonders achten müssen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik


Ultraschall (Sonographie) und Endoskopie haben die Diagnostik in diesem Bereich in den letzten Jahren revolutioniert. Unsere modernen Ultraschallgeräte ermöglichen es, auch im Notfall eine Vielzahl krankhafter Veränderungen im Bauchraum rasch zu erkennen, ohne den Patienten unnötig zu belasten. Mittels Ultraschall werden außerdem Organe zur Gewinnung von Gewebeproben und zur Ableitung von Flüssigkeitsansammlungen und Abszessen gezielt punktiert.

Für die Endoskopie stehen modernste Video-Instrumente mit HDTV-Qualität und der Möglichkeit digitaler Gewebefärbung (NBI) zur Verfügung, die es erlauben, große Teile des Magen-Darmtraktes einzusehen und auch die einmündenden Gangsysteme von Galle und Bauchspeicheldrüse darzustellen. Dabei ergeben sich zusätzlich vielfältige therapeutische Möglichkeiten.
Die klinische Endoskopie wurde in den letzten Jahren um die Spiegelung der Atemwege (Bronchoskopie) für Diagnostik und Therapie erweitert. In Notfällen können diese Untersuchungen rund um die Uhr vorgenommen werden.

Für die Funktionsdiagnostik im oberen Verdauungstrakt steht seit neustem eine Ösophagusmanometrie, Ösophagusimpedanz sowie 24 h pH-Metriemessung bereit. Die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz verfügt über ein interdisziplinäres Bauchzentrum. Auf dieser Station werden gemeinsam von Gastroenterologen und Viszeralchirurgen Patienten mit Erkrankungen des Bauchraumes diagnostisch und therapeutisch versorgt.

Seite teilen: