Pflege im Aufwind!

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Bild: Pflegerin mit Gleitschirm
  • *Voraussetzungen für den Erhalt der Startprämie:
  • *Die Höhe der Startprämie ist abhängig vom Beschäftigungsverhältnis(Vollzeit/Teilzeit). Endet das Arbeitsverhältnis/Anstellungsverhältnis vor dem Ablauf von 24 Monaten, ist die Startprämie (abhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses) voll oder anteilig zurückzuerstatten.

Der Arbeitnehmer erhält bei Beschäftigungsaufnahme in der Stadtklinik mit der ersten Vergütungszahlung eine sog. ‚Starthilfe‘ in Höhe von einmalig Euro 5.000,-- brutto (bei Teilzeitkräften dementsprechend anteilig). Falls das Arbeitsverhältnis in oder zum Ablauf der Probezeit endet, ist der Arbeitnehmer zur Rückzahlung dieses Betrages verpflichtet.

Rückzahlungsmodalitäten:

  • Bis 6 Monate (Probezeit) 100 Prozent Rückzahlungsverpflichtung.
  • 7-12 Monate: 50 Prozent
  • 13-24 Monate: 25 Prozent
  • >24 Monate: 0 Prozent

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Leisten-, Nabel und Narbenbrüche

Die Bauchwand besteht aus eine dichtgefügten, mehrschichtigen Konstrukt von Muskeln und Sehnenplatten. Dieses hält wie ein inneres „Korsett“ die Baucheingeweide zusammen. An einigen Stellen hat die Natur aber Lücken gelassen, um den Ein- und Austritt von Hohlorganen, Nerven und Gefäßen in die Bauchhöhle zu ermöglichen. Und manchmal führen vorangegangene Eingriffe in der Bauchhöhle zur Schwächung der Bauchwand. Ein Nabelbruch ist die Folge.

Wir helfen Ihnen unter anderem bei

  • Leisten- und sog. Schenkelbrüchen
  • Nabel- und Oberbauchbrüchen
  • Zwerchfellbrüchen
  • Narbenbrüchen

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Bei Bauchwandbrüchen handelt es sich um erworbene oder anlagebedingte Schwachstellen der Bauchwand. Durch diese kann Bauchinhalt (Darm, Fettgewebe oder andere Bauchorgane) unter die Haut treten und diese vorwölben. Wenn sich der Bruchinhalt in der Bruchlücke „verklemmt, stirbt das eingeklemmte Gewebe im schlimmsten Fall ab. Das führt zu einer Bauchfellentzündung und Blutvergiftung (Sepsis). Damit es nicht soweit kommt, sollte ein Bruch schnellstmöglich operiert werden. Dies geschieht fast immer mit einem minimalinvasiven Eingriff. Lediglich sogenannte „Riesenbrüche“ verlangen zwingend ein offenes Vorgehen.Wir besprechen die Vor- und Nachteile und die Möglichkeiten mit Ihnen und finden die für Sie optimale Behandlungsmethode.

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