Liebe Patienten, Angehörige und Zuweiser,

die Entwicklung der Corona-Pandemie sorgt weltweit für Verunsicherung und Ängste. Nichtsdestotrotz sind wir weiterhin wie gewohnt für Sie da und stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Wir haben umfassende Hygiene- und Schutzvorkehrungen getroffen, um Ihren Schutz zu gewährleisten. Bei Fragen und Sorgen können Sie uns jederzeit anrufen.

 

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Vom Strom mitreißen lassen und Teil unseres Pflegeteams werden.

Sichere Dir jetzt eine attraktive Starterprämie* in den Bereichen Neurologie oder Gerontopsychiatrie in Höhe von 2500 Euro.

Voraussetzungen für den Erhalt der „Starterprämie“:

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d),
  • du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer / Auszubildender beschäftigt,
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag),
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet,
  • bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zur Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses,
  • die „Starterprämie“ in Höhe von EUR 2.500,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt,
  • deine Bewerbung muss spätestens bis zum 30.11.2020 eingegangen sein.

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Jugendsuchtstation INSULA

Unsere neue Jugendsuchtstation INSULA (3.1) widmet sich der stationären Behandlung stoffgebundener Suchterkrankungen im Kindes- und Jugendalter.

Der stationäre Aufenthalt dient dem qualifizierten Entzug, der medizinischen und psychologischen Diagnostik, dem Aufbau einer Behandlungsmotivation, der psychotherapeutischen Behandlung der Grunderkrankung sowie der Vorbereitung und Überleitung in stationäre Anschlussmaßnahmen.

Ein kompetentes und engagiertes Behandlungsteam, bestehend aus Ärzten, Pleger/-innen, Psychologen bzw. Psychotherapeuten, Sozialpädagogen, Ergo-, Bewegungs- und Musiktherapeuten, unterstützt und leitet dabei die Patienten und deren Angehörige auf ihrem oftmals schwierigen Weg aus der Erkrankung.

Zurück in ein Leben, das nicht durch den Gebrauch von Suchtstoffen bestimmt ist und eine den individuellen Fähigkeiten angemessene Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht.

Die geschützte Jugendsuchtstation verfügt über einen Akut- und einen Therapiebereich. Dadurch können sowohl freiwillige Patienten, als auch solche, bei denen ein Beschluss zur Unterbringungsgenehmigung gemäß § 1631b BGB vorliegt, behandelt werden.

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