Darmkrebs

Der Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Alarmsignale sind ein verändertes Stuhlverhalten (Wechsel von Obstipation (Verstopfung) und Diarrhoe (Durchfall) und/oder Blut im Stuhl), auch Nachtschweiß und eine starke, ungewollte Gewichtsabnahme sollten Sie unverzüglich abklären lassen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Durch eine rechtzeitige Diagnosestellung mithilfe der Darmspiegelung kann dieser Krebs geheilt werden. In unserer Abteilung kommen modernste Endoskope zum Einsatz, mit deren Hilfe wir uns – ohne Sie operieren zu müssen – ein Bild vom Inneren Ihres Magen-Darmtraktes machen können.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Bild: Infusion

Die Behandlung bei Darmkrebs variiert je nach Ausbreitung und Krankheitsstadium und erfolgt individuell auf Sie zugeschnitten. In den meisten Fällen entfernen wir den Tumor operativ oder auch im Rahmen einer Endoskopie (Darmspiegelung). Gegebenenfalls schließt sich eine Chemotherapie an diesen Eingriff an.

Welche Therapien bei Ihnen Anwendung finden, legen unsere Radiologen, Pathologen, Onkologen, Chirurgen und Gastroenterologen in unserem wöchentlich stattfindenden Tumorboard fest.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Bei Krebserkrankungen ist die Nachsorge besonders wichtig! Gemeinsam mit unserem onkologischen Team und Ihrem Hausarzt sind wir auch nach Ihrem stationären Aufenthalt für Sie da. Über alle wichtigen Details und notwendige Kontrolltermine informieren wir Sie vor Ihrer Entlassung. Sollten Sie Fragen haben, sprechen Sie uns gern an!

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