Schilddrüsenerkrankungen

In der Asklepios Südpfalzklinik finden Sie qualifizierte Hilfe, wenn Sie unter einer Erkrankung Ihrer Schilddrüse leiden. Dieses schmetterlingsförmige Organ bildet wichtige Hormone und befindet sich am Hals unterhalb Ihres Kehlkopfes.

Wir helfen Ihnen bei

Sollten Sie unter unerklärlichen Beschwerden wie zum Beispiel Herzrasen, Schwitzen, Unruhegefühl, Nervosität oder Müdigkeit leiden, so zögern Sie nicht, Kontakt zu unseren Experten aufzunehmen. Diese Symptome können auf eine Erkrankung Ihrer Schilddrüse hinweisen. In unserer Abteilung können wir diese Beschwerden mit geeigneten Medikamenten oder bei Bedarf mit einer Operation recht gut behandeln. Eine frühzeitige Diagnose verbessert auch Ihre Heilungschancen bei einer möglichen bösartigen Erkrankung. Je eher wir mögliche Vergrößerungen oder Knoten also auf Ihre Gut- oder Bösartigkeit untersuchen können, desto gezielter können wir Ihnen helfen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

In unseren Viszeralsprechstunden nehmen unsere qualifizierten Chirurgen sich Zeit, um Sie umfassend zu beraten und Ihre Beschwerden sorgfältig zu untersuchen.

Dazu gehört:

  • Erhebung Ihrer Krankengeschichte
  • Tastbefund
  • Laboruntersuchung
  • hochauflösende Sonografie (Ultraschalluntersuchung)

Im Einzelfall ergänzen wir Ihre umfassende Diagnostik durch ein Szintigramm (bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin).

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Vielen unserer Patienten können wir mit geeigneten Medikamenten erfolgreich helfen. Sollte dieses Verfahren in Ihrem individuellen Fall nicht ausreichen, so können unsere erfahrenen Chirurgen Sie mithilfe unserer modernen medizintechnischen Ausstattung und unserer schonenden, minimalinvasiven Verfahren bestmöglich operieren. Unser gemeinsames Ziel ist es, dass es Ihnen bald wieder besser geht und Sie Ihren gewohnten Alltag beschwerdefrei genießen können.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Bevor wir Sie entlassen, besprechen unsere Experten in einem persönlichen Gespräch ausführlich die Besonderheiten Ihrer Erkrankung mit Ihnen und erläutern, wie es für Sie weitergeht. Unsere Empfehlungen und Ihre Entlassungsmedikation vermerken wir auch in einem Brief an Ihren weiterbehandelnden Arzt.

Seite teilen: