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Seit 75 Jahren schlägt unser Herz im Westen

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75 Jahre Gesundheit – 75 Jahre Rissen – seit 75 Jahren schlägt unser Herz im Westen:

Das Allgemeine Krankenhaus Rissen nahm am 11.12.1946 die ersten Patienten auf. Mit einer kleinen Zahl von Ärzten, Schwestern und Lernschwestern begann die Arbeit.

Asklepios_Westklinikum_75 Jahre

75 Jahre mit Herz für den Westen

Geschichte und Entstehung

Die Gebäude des Klinikums wurden 1937 gebaut und dienten der Luftwaffe als Kaserne.

Das Allgemeine Krankenhaus Rissen nahm am 11.12.1946 die ersten Patienten auf. Mit einer kleinen Zahl von Ärzten, Schwestern und Lernschwestern begann die Arbeit.

Um aus einer ehemaligen Kaserne ein leistungsfähiges Krankenhaus zu machen, bedurfte es immer wieder baulicher Veränderungen. 1963 wurde der OP-Neubau mit angeschlosse­ner Röntgenabteilung und einer pathologisch-anatomischen Abteilung bezogen. 1965 wurde ein großes Schwesternwohnheim gebaut. Das Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude wurde modernisiert. 1968 wurde eine Anästhesieabteilung mit einer angeschlossenen Wachstation eröffnet. Innerhalb von zwei Jahren (1969 - 1971) wurde das Zentrallabor umgebaut und erweitert. Ebenso konnte eine Medizinische Intensivstation in Betrieb genommen werden.

In den 1970er Jahren setzte in der Gesundheitsbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg in der Krankenhausplanung ein Umdenken ein. Es sollten Betten in den Krankenhäusern abgebaut werden. Die beiden gemeinnützigen Krankenhäuser DRK-Krankenhaus Schlump (mit 175 Betten) und das nur etwa 500 Metern entfernt gelegene Elisabeth-Krankenhaus der Freimaurer mit 165 Betten sollten schließen. Dafür wollte sich die Hansestadt aus dem Allgemeinen Krankenhaus Rissen zurückziehen und die DRK-Schwesternschaft Hamburg e.V. und das Elisabeth-Krankenhaus e.V. sollten das Krankenhaus übernehmen.

Am 01.01.1980 fand dieser Trägerwechsel statt. Mit der Übernahme wurden bauliche Veränderungen vereinbart. Die Bettenhäuser und das Wirtschaftsgebäude wurden durch ein Tunnelsystem verbunden. Eine Zentralsterilisation wurde eingerichtet, der OP-Trakt erweitert und modernisiert. 1986/87 wurde das Bettenhaus II neu gestaltet. Im Ostflügel wurde die interdisziplinäre Intensivstation mit 13 Betten, darüber eine große abdominalchirurgische Station mit 36 Betten eingerichtet. Im Westflügel befindet sich im Obergeschoss eine große medizinische Station und im Erdgeschoss eine weitere medizinische Station mit einem Notaufnahmebereich.

In den Folgejahren wurden die Bettenhäuser und Stationen immer wieder renoviert, umgebaut und umgestaltet. Es wurden Fachdisziplinen abgegeben und neue errichtet. So wurde die Fachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie am 01.07.1999 in Betrieb genommen. Ende 2000 hat die psychosomatische Tagesklinik mit zwölf Behandlungsplätzen ihre Arbeit aufgenommen. Die vorerst letzte Erweiterung war die Einrichtung der psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) zu Beginn des Jahres 2001.

Seit dem 01.01.2002 sind die Asklepios Kliniken GmbH mit 74,9% und die DRK-Schwesternschaft Hamburg e.V. mit 25,1% die Gesellschafter des Klinikums.

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