Künstlicher Gelenkersatz

Künstliche Gelenke sind ein fester Bestandteil der heutigen Medizin. Zur Behandlung gehört auch die weiterführende Versorgung in den auf die Operation folgenden Jahren. Ein künstliches Gelenk wird normalerweise eingesetzt, wenn konservative Therapien nicht mehr weiterhelfen und Patienten durch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen ein erhebliches Maß an Lebensqualität verloren haben.

Welche Erkankungen sind am häufigsten ?

  • Gelenkverschleiß (Arthrose)
  • Unfallfolgen
  • Tumor
  • rheumatische Erkrankungen
  • angeborene Fehlstellungen
  • Gelenkentzündungen

Welche Gelenke werden am häufigsten ersetzt ?

Hüfte, Knie und Schulter gehören zu den am häufigsten ersetzten Gelenken. Je nach Schweregrad kommen die folgenden Prothesen (künstlichen Gliedmaßen) zum Einsatz:

  • Oberflächenersatz
  • Teil-Endoprothese
  • Voll-Endoprothese
  • Total-Endoprothese

Unsere Spezialisten für Orthopädie und Unfallchirurgie

haben sich für Sie auf die Implantation von Gelenkprothesen aller großen und kleinen Gelenke spezialisiert!

Seit August 2013 ist die Abteilung als erstes EndoProthetikZentrum (EPZ) der Maximalversorgung im Großraum Hamburg zertifiziert.

Pro Jahr setzen wir allein rund 700 Knie- und Hüftendoprothesen ein.

Welche physiotherapeutische Nachbehandlung ist für mich geeignet ?

In der Nachbehandlung des Gelenkersatzes ist entscheidend, in welchem Maß und in welchem Umfang operiert worden ist. Es gelten die durch den Arzt festgelegten Belastungsgrenzen. Vorrangiges Ziel ist, dass Sie sich im Alltag schmerzfrei und besser bewegen können.

Eine physiotherapeutische Nachbehandlung kann ein Arzt über eine Heilmittelverordnung auf Rezept verordnen. Wir werden gemeinsam mit Ihnen die für Sie individuell beste Therapie festlegen.

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