Gelenkendoprothetik

Wir haben uns für Sie auf die Implantation von Gelenkprothesen aller großen und kleinen Gelenke spezialisiert! Dabei können wir Ihnen aufgrund unserer klinischen Erfahrung und dank modernster medizintechnischer Ausstattung und optimierter Operationsmethoden ein hohes Maß an operationstechnischer Sicherheit bieten.

Zertifizierte Qualität seit 2013

Bild: Logo Endocert

Seit August 2013 sind wir als erstes EndoProthetikZentrum (EPZ) der Maximalversorgung im Großraum Hamburg zertifiziert.


Pro Jahr setzen wir allein rund 700 Knie- und Hüftendoprothesen ein. Doch trotz einer hohen Zufriedenheit der von uns operierten Patienten treffen wir den Entschluss zur Implantation einer Gelenkprothese nicht voreilig, sondern nur, wenn der Eingriff aufgrund von Gelenkverschleiß oder wegen sehr weit fortgeschrittener entzündlicher oder rheumatischer Veränderungen unumgänglich ist.
Für die meisten Gelenke stehen unterschiedliche Prothesensysteme zur Verfügung. Welche Ausführung die für Sie sinnvollste und erfolgversprechendste ist, entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen. Die Auswahl erfolgt dabei nach mehreren Kriterien und ist abhängig von der gestellten Diagnose, dem Alter und Geschlecht, der Knochenqualität und -anatomie sowie den Aktivitäten und den individuellen Anforderungen des Patienten.

Details

Hüftprothesen

Eine der häufigsten in Deutschland durchgeführten Operationen ist die Implantation eines künstlichen Hüftgelenks.

Anhand der Röntgenbilder planen wir im Rahmen eines Vorgesprächs die Operation (Dauer: ca. 50 bis 70 min) und wählen das Prothesenmodell und die Größe des Gelenkersatzes. Für die Implantation verwenden wir den sogenannten "hinteren Zugangsweg", dafür ist je nach Leibesumfang ein acht bis zwölf Zentimeter langer Hautschnitt notwendig. Diesen legen wir so an, dass wir möglichst gewebeschonend operieren können, das heißt, wir versuchen die Durchtrennung von Muskeln oder Sehnen weitgehend zu vermeiden, damit die für das Gehen wichtigen Muskelgruppen an der seitlichen Hüfte geschont werden und so eine schnelle Mobilisierung erfolgen kann.

Während der Operation kommt es bei unserer Operationstechnik zu nur geringen Blutverlusten (üblicherweise 200 bis 400 ml). Das in den ersten Stunden nach der Operation über Wund-Drainagen gesammelte Blut wird über Filter reinfundiert (Reinfusion = Wiederzuführung verlorener oder entnommener Körperflüssigkeit, in diesem Fall Blut), sodass der tatsächliche Blutverlust sehr gering ist. Die Fremdblutrate – also die Notwendigkeit, Blutkonserven zu verabreichen – liegt in unserer Klinik bei unter fünf Prozent. Aus diesem Grund wurde die früher übliche Eigenblutspende eingestellt.

Nach der Operation lagern wir Ihr operiertes Bein hoch und bequem. Zunächst erfolgt eine ein- bis zweistündige Beobachtung auf unserer Aufwachstation, dann die Verlegung auf die Station. Ein Aufenthalt auf der Intensivstation ist nur in Ausnahmefällen notwendig, etwa bei erheblichen Vorerkrankungen.

Am Tag des Eingriffs fertigen wir schon das erste Röntgenbild an, um das Operationsergebnis zu kontrollieren und für die Nachbehandlung zu beurteilen. Am darauffolgenden Tag findet die erste Mobilisierung unter krankengymnastischer Anleitung statt, das heißt: Sie stehen erstmals auf und gehen die ersten Schritte mit Ihrem neuen Gelenk! Der stationäre Aufenthalt bei uns beträgt sieben bis zehn Tage, danach schließt sich in aller Regel eine stationäre Rehabilitation über zwei bis drei Wochen an, die in einer darauf spezialisierten Reha-Klinik durchgeführt wird.

Für die Implantation künstlicher Hüftgelenke stehen bei uns unterschiedliche Prothesensysteme in verschiedenen Größen und aus verschiedenen Materialien zur Verfügung, die entweder zementfrei oder mit Knochenzement eingesetzt werden. Allen ist gemein, dass sie aus einem Schaft mit auswechselbarem Kugelkopf und einer zementfreien Pfanne bestehen. Die Hüftpfanne besteht in der zementfreien Version aus einer Metallschale aus Titan mit einem Kunststoffeinleger (Polyethylen). In der nur selten verwendeten zementierten Version besteht die Pfanne ausschließlich aus Polyethylen.

Bei der Schaftprothese wird in der zementierten Version eine hochwertige Chrom-Kobalt-Edelstahllegierung verwendet. Bei zementfreier Verankerung besteht die Schaftprothese aus Titan, so dass hier der körpereigene Knochen zur Verankerung einwachsen kann. Der Hüftkopf ist aus Keramik oder Chrom-Kobalt gefertigt.

und wählen das Prothesenmodell und die Größe des Gelenkersatzes. Für die Implantation verwenden wir den

Wir setzen auch die neuesten Verfahren zur Vermeidung des Kunststoffabriebes der Pfanne ein (speziell gearbeiteter Kunststoffeinleger in der Hüftpfanne mit vermindertem Abrieb und Verschleiß; Gleitpaarung aus Keramik mit Keramik, ebenfalls mit reduziertem Abriebverhalten).

Spezielle Formen der Hüftprothesen

Oberflächenersatz = Kappenprothese: In diesem Fall wird nur die Oberfläche des Hüftkopfes ersetzt. Allerdings wird dieses Verfahren wegen der Metall-Metall-Gleitpaarung und der damit verbundenen Risiken in unserer Klinik nicht eingesetzt.

Kurzschaftprothese: Der Schaftanteil der Prothese ist kürzer als der einer herkömmlichen Prothese, sodass „knochensparend“ operiert werden kann.

Standard-Schaftprothese: Dieses ist die klassische Prothese, die sowohl in zementierbarer als auch in zementfreier Form verfügbar ist.

Duokopfprothese: Bei dieser Prothese, die hauptsächlich bei Oberschenkelhalsbrüchen zum Einsatz kommt, wird ein Doppelkopf eingesetzt, die Hüftpfanne wird belassen.


Probleme und Komplikationen während und nach der Operation können bei allen Eingriffen und in jeder Klinik trotz sorgfältigster Operationstechnik und qualitätsorientierter standardisierter Behandlungsabläufe vorkommen. Sie gefährden jedoch nur selten das Ergebnis der Operation. Aufgrund engmaschiger fachärztlicher Kontrollen unserer Patienten vor, während und nach der Operation können sie rechtzeitig erkannt und durch entsprechende Behandlungen beherrscht werden.

Knieprothesen

In unserer Sprechstunde prüfen wir, ob bei Ihnen alle konservativen (z. B. Krankengymnastik, Medikamente, Gehstockunterstützung, Elektrotherapie, Spritzenbehandlung) und operativen Maßnahmen (z. B. arthroskopische Gelenkreinigung, Knorpelglättung, Ausgleich von Fehlstellungen) ausgeschöpft sind. Erst wenn all diese Therapien nicht den gewünschten Erfolg gezeigt haben, ist die Implantation einer Endoprothese erforderlich.
Dann entscheiden wir anhand der Untersuchungsergebnisse und der Röntgenbilder, welches Prothesenmodell welcher Größe das richtige für Sie ist. Der anschließende Eingriff wird über einen etwa acht (Schlitten) bis 15 Zentimeter (Oberflächenersatz, achsgeführtes Kniegelenk) langen Hautschnitt am Knie vorgenommen und dauert in der Regel 60 bis 80 Minuten.

Eine Besonderheit unserer Operationstechnik liegt in der Vermessung und Justierung der am Ende der Operation erhaltenen Bandspannungen. Sowohl die theoretischen Voraussetzungen als auch die dazu erforderlichen Instrumente gehen auf eigene Entwicklungen unseres Chirurgen Dr. Wolfgang Herzberg zurück. Durch ihren Einsatz wurde die Beweglichkeit der operierten Kniegelenke bei unseren Patienten deutlich verbessert.

Nach der Operation wird das operierte Bein hoch und bequem gelagert. Zunächst erfolgt eine ein- bis zweistündige Beobachtung auf der Aufwachstation, dann die Verlegung auf die Station. Während Ihres Aufenthaltes auf der Aufwachstation legen unsere Anästhesisten Ihnen einen Katheter an den Oberschenkelnerv. Über diesen wird dann während der ersten Tage über eine elektronisch gesteuerte Arzneimittelpumpe ein Lokalbetäubungsmittel abgegeben, das den Oberschenkelnerv betäubt und damit Ihre Schmerzen lindert. Nebenwirkungen dieses Mittels sind Taubheiten und eine Muskelschwäche des Oberschenkels, beides verschwindet jedoch nach der Anwendung wieder.

Unmittelbar nach der Operation wird das erste Röntgenbild angefertigt, um das Operationsergebnis zu kontrollieren und für die Nachbehandlung zu beurteilen. Am ersten Tag nach der OP erfolgt dann bereits die erste Mobilisierung unter krankengymnastischer Anleitung, das heißt: Sie stehen erstmals auf und gehen die ersten Schritte mit Ihrem neuen Gelenk.

Ein Aufenthalt auf der Intensivstation ist nur in Ausnahmefällen notwendig, z. B. bei erheblichen Vorerkrankungen.

Während der Operation verhindert eine pneumatische (mit Druckluft arbeitende), computergesteuerte Manschette am Oberschenkel, dass Sie zu viel Blut verlieren. Das Blut, das wir in den ersten Stunden nach der Operation über Drainagen sammeln, wird über Filter reinfundiert (Reinfusion = Wiederzuführung verlorener oder entnommener Körperflüssigkeit, in diesem Fall Blut), sodass der tatsächliche Blutverlust sehr gering ist. Die Fremdblutrate – also die Notwendigkeit, Blutkonserven zu verabreichen – liegt in unserer Klinik bei unter fünf Prozent. Aus diesem Grund wurde die früher übliche Eigenblutspende eingestellt.

Alle Prothesentypen werden entweder zu einem Teil oder vollständig mit Knochenzement verankert. Eine zementfreie Verankerung ist nur beim Oberflächenersatz am Oberschenkelanteil möglich, dies wird anhand der Knochenqualität individuell entschieden. Die Kniescheibenrückfläche muss meistens nicht mit ersetzt werden, hier wird ebenfalls individuell nach Beschwerdelage des Patienten, Röntgenbild und Befund während der Operation entschieden.

Als Material der Prothesen wird heute am häufigsten eine Kobalt-Chrom-Kombination angewandt. Als „künstlicher Knorpel“ wird ein Kunststoffimplantat aus Polyethylen eingesetzt, der Ersatz der Kniescheibenrückfläche besteht ebenfalls aus Polyethylen. Bei Patienten mit Allergien auf diese Materialien stehen auch Alternativmaterialien zur Verfügung.

Einfache Schlittenprothesen zementieren wir ein. Der Oberflächenersatz wird in der Regel zementfrei auf der Oberschenkelseite implantiert und auf der Schienbeinseite einzementiert. Beide Varianten sind sofort voll belastbar.

Folgende Knieprothesenmodelle stehen zur Auswahl:

  • Teilweiser Gelenkersatz (Schlittenprothese): Ist am Knie nur ein Teil des Gelenks betroffen, wie es häufig nach Verletzungen der Weichteile vorkommt, besteht die Möglichkeit, auch nur diesen Teil des Gelenks zu ersetzen. Das hat viele Vorteile: Zum einen lässt sich auf diese Weise der gesunde Bereich des Gelenks erhalten, zum anderen besteht nach der Operation eine nahezu normale Beweglichkeit. Außerdem fällt die Öffnung des Gelenks deutlich kleiner aus, somit ist auch das Operationstrauma geringer. Die Schlittenprothese kann allerdings nur eingesetzt werden, wenn tatsächlich auch nur ein Bereich des Gelenks beteiligt ist. Sind mehrere Bereiche betroffen, so kommt dieser Prothesentyp nicht in Frage.
  • Oberflächenersatz (Totalendoprothese), auch Doppelschlitten genannt: Diese Prothesenform ist die am häufigsten eingesetzte Kniegelenksprothese, bei der die gesamte Oberfläche des Kniegelenks ersetzt wird. Die Stabilität des Gelenks wird durch die erhaltenen Bandstrukturen gesichert. Die Prothese ist dem natürlichen Kniegelenk nachempfunden, mit ihr liegen die längsten Erfahrungen vor.
  • Achsgeführte Knieprothese: Bei Verschleißerscheinungen eines Gelenks sind nicht nur Knorpel und Knochen betroffen, sondern häufig auch die Weichteilstrukturen, insbesondere die Bänder. Die Bänder können dabei verlängert oder verkürzt sein, wodurch sie ihre natürlichen Funktionen verlieren. In diesem Fall ist eine Stabilisierung des Kniegelenks mit einer normalen Prothese manchmal nicht mehr möglich. Man benötigt daher Prothesen, die nicht auf eine natürliche Bandstabilisierung angewiesen sind. Die Prothesen werden tiefer im Knochen verankert, und durch eine Abstützung in der Mitte wird ein seitliches Abweichen verhindert. Diese Operation ist in der Regel anspruchsvoller und kann eine längere Operationszeit bedingen. Langzeituntersuchungen zeigen, dass diese Prothesentypen eine kürzere Überlebenszeit haben.

Krankheitsbilder

Hüftgelenksarthrose

Hüftgelenksarthrose im Röntgenbild
Hüftgelenksarthrose im Röntgenbild

Hüftgelenksarthrose

Eine Hüftgelenksarthrose kann verschiedene Ursachen haben, der mit Abstand häufigste Grund ist der altersbedingte Gelenkverschleiß. In diesem Fall sind die Knorpelflächen von Hüftpfanne und/oder Hüftkopf meist großflächig zerstört. Die Folge: Knochen reibt auf Knochen, es kommt zu Belastungen und Entzündungen, die von starken Schmerzen begleitet werden.

Häufig entsteht die Arthrose auch als Folge von angeborenen oder erworbenen Fehlbildungen, die zu einer Zerstörung des Gelenks führen können (z. B. angeborene Hüftgelenkfehlform, „Hüft-Dysplasie“ oder Hüftkopfzerstörung bei Jugendlichen, „Morbus Perthes“). Ebenso können alle entzündlichen und rheumatischen Veränderungen zu einer schmerzhaften Zerstörung des Hüftgelenks führen, die die Implantation einer Hüftendoprothese notwendig macht.

Darüber hinaus haben die großen Vorteile der Operation (Stabilität im Bereich des Hüftgelenks, sofortige Mobilisierung des Patienten nach der Operation und ein nur kurzes Krankenlager) weltweit dazu geführt, dass bei älteren Patienten mit hüftgelenknahen Brüchen die Implantation einer Hüftendoprothese zur Standardoperation geworden ist.

Sollte bei Ihnen die Implantation einer Gelenkprothese unumgänglich sein, sind Sie bei uns in den besten Händen! Seit August 2013 ist unsere Klinik als erstes EndoProthetikZentrum (EPZ) der Maximalversorgung in Hamburg zertifiziert.

Kniegelenksarthrose

Kniearthrose im Röntgenbild

Kniegelenksarthrose

Die bei weitem häufigste Arthroseform ist die Kniegelenksarthrose! Meist handelt es sich dabei um einen altersbedingten Verschleiß, doch es kann ebenso jüngere Menschen treffen, zum Beispiel die, die ihre Gelenke stark beanspruchen. Auch Übergewicht und erbliche Faktoren spielen mitunter eine Rolle, ebenso Morbus Ahlbäck (Absterben eines Knochenanteils im Kniegelenk) und die rheumatoide Arthritis (Gelenkentzündungen), die zu einer Entzündung der Gelenkschleimhaut führt und im weiteren Verlauf die Gelenkknorpel angreift und zerstört.

All diese Punkte können dazu beitragen, dass die Gelenkknorpel an den Gelenkenden durch Reibung rau werden und sich regelrecht aneinander abreiben. Dann treffen die Gelenkenden des Kniegelenks direkt aufeinander. Die Folge: Schmerzen, die im Laufe der Zeit immer stärker werden. Rund fünf Millionen Menschen leiden hierzulande an einer Kniegelenksarthrose. Selbstverständlich sollte zuerst versucht werden, Ihre Beschwerden konservativ zu behandeln – also medikamentös, mit Spritzenbehandlungen oder mit Krankengymnastik. Dies übernimmt in der Regel Ihr Hausarzt oder Ihr niedergelassener Facharzt. Sollte durch diese Behandlung keine ausreichende Besserung erzielt werden oder Ihre Arthrose zu weit fortgeschritten sein, werden wir Ihnen die Implantation eines künstlichen Kniegelenks ans Herz legen. Hierbei kommen bei uns verschiedene Knieprothesen zum Einsatz.

Alle Details zur Operation und der sich anschließenden Behandlung besprechen wir in unserer Sprechstunde – melden Sie sich gern an.

Gelockerte Gelenkprothesen

Gelockerte Gelenkprothesen

Auch künstliche Gelenke können nach Jahren Verschleißerscheinungen zeigen, die sich zum Beispiel in Form von einer Lockerung der Gelenkprothese zeigen können. Sollte bei Ihnen eine Prothesenlockerung vorliegen, ist eine Operation im Regelfall unumgänglich. In diesem Fall raten wir Ihnen zu einem schnellen Eingriff, da sowohl Knochen als auch Weichteile durch gelockerte Gelenkprothesen zu Schaden kommen können.

Vor einem Eingriff führen wir grundsätzlich eine Gelenkpunktion und anschließend die mikrobiologische Untersuchung der Gelenkflüssigkeit durch, um eine eventuell vorliegende Infektion aufzudecken.

Die bakterielle Infektion einer künstlichen Gelenkprothese ist eine der am meisten gefürchteten Komplikationen. Man unterscheidet zwischen der häufigeren Frühinfektion (direkte Keimbesiedelung nach der Operation) und der Spätinfektion (indirekte Bakterienbesiedelung, z. B. über die Blutbahn). In beiden Fällen macht sich die Infektion durch Rötungen, Schwellungen und Schmerzen im Gelenkbereich sowie im Fortlauf auch durch Fieber bemerkbar.

Sollten wir bei Ihnen einen Keim nachweisen, prüfen wir sein Ansprechen auf Antibiotika und stellen dann einen Knochenzement her, der ein wirksames Medikament gegen das Bakterium enthält. Im Rahmen einer Operation ersetzen wir dann das entzündete Kunstgelenk durch ein neues, zementiertes Gelenk, wobei der Zement über einen langen Zeitraum Wirkstoffe freisetzt, die eine erneute Infektion verhindern sollen.

Unsere Statistik zeigt, dass wir in unserer Klinik eine deutlich unter dem Durchschnitt liegende Primärinfektionsrate haben.

Haben Sie Probleme mit Ihrer Gelenkprothese, sprechen Sie uns an. Unsere Spezialisten werden Ihnen umgehend helfen!

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