Speiseröhrenentzündungen

Eine Speiseröhrenentzündung kann verschiedene Ursachen haben: Sie entsteht, wenn saurer Magensaft die Speiseröhrenschleimhaut angegriffen hat oder in Folge von Verletzungen oder Verätzungen der Speiseröhrenschleimhaut. Auch übermäßiger Alkoholmissbrauch, Magensonden, Bestrahlungen oder ein Befall durch Pilze oder Viren können dieses Krankheitsbild hervorrufen. Die Symptome: Heiserkeit, Schluckbeschwerden, Sodbrennen, Erbrechen, Durchfall, Schmerzen, Druckgefühl im Brustbereich etc.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Legen Ihre Krankengeschichte und die Beschwerden die Vermutung nahe, dass Sie unter einer Speiseröhrenentzündung leiden, führen wir eine Gastroskopie (Speiseröhren- und Magenspiegelung) durch, in deren Rahmen wir dann Entzündungszeichen und Schleimhautveränderungen feststellen können. Gegebenenfalls entnehmen wir auch eine Gewebeprobe. Selbstverständlich machen wir uns auch durch umfangreiche Laboruntersuchungen ein Bild von Ihrem Zustand.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Bei Speiseröhrenentzündungen gehören eine medikamentöse Therapie sowie eine  ernährungstherapeutische Beratung zu unserem Standard.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Wir sind auch nach Ihrem stationären Aufenthalt in unserer Klinik oder nach Ihrer ambulanten Behandlung für Sie da. In unserer Hochschulambulanz kümmern wir uns um Ihre Weiterbehandlung – selbstverständlich in enger Absprache mit Ihrem behandelnden Hausarzt.

Je nach Verlauf können eine Kontrolle der Entzündungswerte mittels einer Blutuntersuchung sowie eine weitere Speiseröhrenspiegelung vonnöten sein.

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