Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Magenschleimhautentzündungen (Gastritis), Geschwüre (Ulcerationen)

Magenschmerzen vor oder nach dem Essen können ein Hinweis auf eine Magenschleimhautentzündung sein. Mögliche Ursachen für eine akute Magenschleimhautentzündung können sein: eine Lebensmittelinfektion, Bakterien (Helicobacter pylori), Medikamente, Autoimmunerkrankungen, Tumore, falsche Ernährung oder Stress.

Eine chronische Magenschleimhautentzündung kann unbehandelt zu Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren führen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Nach einem ausführlichen Gespräch über Ihre Beschwerden folgen verschiedene körperliche Untersuchungen (Laboruntersuchungen, Einsatz von bildgebenden Verfahren, Darmspiegelung etc.). Gegebenenfalls entnehmen wir eine Gewebeprobe, um eine sichere Diagnose stellen zu können. Alle Details zur darauffolgenden Behandlung besprechen wir persönlich mit ihnen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Die Therapie beruht auf mehreren Säulen und erfolgt medikamentös, im Rahmen einer Ernährungstherapie und gegebenenfalls durch eine Endoskopie.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Wir sind auch nach Ihrem stationären Aufenthalt in unserer Klinik oder nach Ihrer ambulanten Behandlung für Sie da. In unserer Hochschulambulanz kümmern wir uns um Ihre Weiterbehandlung – selbstverständlich in enger Absprache mit Ihrem behandelnden Hausarzt. Je nach Verlauf können eine endoskopische Kontrolle und weitere Laboruntersuchungen vonnöten sein.

Sollten Sie Fragen haben, sprechen Sie uns gern an!
 

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