Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

Mehr erfahren

Prostatakrebs

Die bösartige Veränderung im Bereich der Prostata ist die häufigste bösartige Erkrankung des Mannes. Nach der öffentlichen Diskussion um den PSA Wert, die zur Verunsicherung geführt hat, ist die Empfehlung zur Früherkennung ab dem 45 Lj. dringender denn je. Sollten bei Ihnen Hinweise auf das Vorliegen einer bösartigen Erkrankung der Prostata bestehen, werden wir uns über das übliche Maß hinaus Zeit nehmen um alle Zusammenhänge zu klären und Ihre, möglicherweise bestehende Unsicherheit auszuräumen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Sollte bei Ihnen der Verdacht auf ein Prostatakarzinom bestehen sind zunächst die körperliche Untersuchung sowie ein Ultraschall erforderlich. Zusätzlich wird, falls nicht im Vorfeld erfolgt, eine Blutkontrolle durchgeführt. Bestätigt sich der Verdacht sollte eine Prostataprobeentnahme erfolgen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Hat sich eine bösartige Geschwulst der Prostata bestätigt werden wir (oder Ihr Urologe) den Befund mit Ihnen ausführlich erörtern. Nicht jedes Prostatakarzinom muss behandelt, geschweige denn operiert werden. Die drei Säulen der Therapie sind die medikamentöse Therapie, die Bestrahlung und die Operation. In den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat das „kontrollierte Abwarten“. Welche Therapie für Sie ideal ist hängt maßgeblich vom Befund und auch Ihren individuellen Vorstellungen ab, gerne beraten wir Sie.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Nach einer Krebsoperation steht Ihnen in der Regel eine Anschlussheilbehandlung zu. Unser Sozialdienst wird sie entsprechend beraten und die Formalien mit Ihnen bewältigen, so dass Sie sich ganz auf Ihre Genesung konzentrieren können. Sollte Hilfe im häuslichen Umfeld erforderlich werden, stehen wir auch hier beratend zur Verfügung. Bereits am Entlassungstag erhalten Ihre behandelnden Ärzte sämtliche Krankenberichte, damit die weitere Betreuung möglichst problemlos erfolgen kann. In einem Abschlussgespräch werden alle für Sie wichtigen Dinge nochmals besprochen, so dass für Sie keine Fragen offen bleiben.

Seite teilen: