Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Inkontinenzsprechstunde

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Frauen sind besonders häufig von der Blasen- oder Beckenbodenschwäche betroffen. Durch Geburten, Bindegewebsschwäche, körperliche Überlastung oder nach Operationen kann ihr Beckenboden geschädigt sein. Somit kann es zu Funktionsstörungen der Blase kommen. Häufig liegt eine Senkung der Gebärmutter oder Scheide vor, die durch eine Schwäche des Halteapparates ausgelöst wird. Neben älteren Frauen, mit vorausgegangenen Geburten, leiden auch zunehmend junge Frauen, die noch nicht geboren haben, immer häufiger an Inkontinenz.

Sollten Sie Fragen haben oder an Harninkontinenz leiden, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die urogynäkologische Sprechstunde der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Asklepios Harzklinik Goslar. Dort werden Sie eingehend untersucht und umfassend beraten.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Die therapeutischen Möglichkeiten bei Harninkontinenz sind abhängig von der Form der vorliegenden Störung. Wir versuchen, sofern medizinisch verantwortbar, Sie zunächst mit konservativen Mitteln zu behandeln.
Unsere therapeutischen Maßnahmen bei Harninkontinenz umfassen:
 

  • Beckenboden-Training in Kombination mit Elektrostimulation und Biofeedbacktherapie (Krankengymnastik, Physiotherapie)
  • Einsatz von Pessaren und anderen Hilfsmitteln
  • die operative Wiederherstellung der Beckenboden- und Harnröhrenfunktion durch bewährte oder neue, innovative Operationsverfahren (zum Beispiel Legen von spannungsfreien Bändern, Netzeinlagen etc.)
  • medikamentöse Behandlung bei geringgradiger Belastungsinkontinenz oder Stabilisierung der Harnröhre durch die Einbringung eines Geltimplantaten
  • durch die Kombination verschiedener Verfahren

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