Liebe Angehörige & Besucher,

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionen im Bundesgebiet müssen wir leider ab dem 02. November 2020 ein Besuchsverbot aussprechen. Kontakte und die damit verbundene potentielle Verbreitung des Corona-Virus sollen so bestmöglich eingeschränkt werden.

Die folgenden Gruppen sind von dem Besuchsverbot ausgenommen:

  • Palliative Patienten
  • Eltern von Kindern
  • Väter von neugeborenen Kindern
  • Weitere Härtefälle

Bleiben Sie gesund!

Ihr Asklepios-Team

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Auszeichnungen

Integriertes Qualitätsmanagement Programm kompakt (IQMP-kompakt)

iqmp kompakt

Worum gehts?

Kliniken, die nach IQMP-kompakt zertifiziert sind, lassen ihre Strukturen und Abläufe regelmäßig von externen Gutachtern prüfen mit dem Ziel, die Qualität kontinuierlich zu verbessern.

Wer ist Träger des Verfahrens?

Träger des IQMP-kompakt Verfahrens sind die Verbände der Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene, die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Deutsche Pflegerat.

Muss man sich zertifizieren lassen?

Ja. Seit dem 01.10.2012  müssen stationäre Reha-Einrichtungen zertifiziert sein (§ 20 Absatz 2 SGB IX). Einzelheiten regelt die "Vereinbarung  zum internen Qualitätsmanagement nach § 20 Abs. 2a SGB IX“ der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation ( BAR). Kliniken werden nur noch mit einem gültigen Zertifikat belegt.

Erfüllt IQMP-kompakt die BAR-Anforderungen?

Ja. IQMP-kompakt erfüllt die durch die BAR vereinbarten grundsätzlichen Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme und ist durch die BAR anerkannt. Anerkannte Verfahren sowie die jeweiligen Zertifizierungsstellen veröffentlicht die BAR auf ihrer Homepage.

Was haben Sie als Patient davon?

Wenn Sie sich in einem IQMP-kompakt zertifizierten Krankenhaus behandeln lassen, dürfen Sie sich sicher sein: Die Klinik wurde von neutralen, externen Experten auf Herz und Nieren geprüft. Alle Abläufe – von der Vorbereitung eines stationären Aufenthalts über die medizinische und pflegerische Behandlung sowie Serviceleistungen bis hin zur Entlassung – werden den anspruchsvollen Vorgaben von IQMP-kompakt gerecht.

Zertifiziert nach BAR

Die Asklepios Klinik Triberg  erfüllt die Qualitätskriterien nach den Richtlinien der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR). Seit 2012 sind alle stationären Rehabilitationseinrichtungen gesetzlich dazu verpflichtet, an einem Qualitätsmanagementverfahren teilzunehmen, das von der BAR anerkannt ist. Nur wer dieses Zertifikat besitzt, darf von Reha-Trägern belegt werden. Um das Zertifkat zu erhalten, müssen 100 Prozent der BAR-Kritierien erfüllt sein.

Focus-Siegel "TOP-Rehaklinik"

focus-top-rehaklinik 202-onkologie

Am 29. November 2016 präsentierte das Magazin FOCUS-GESUNDHEIT erstmalig Deutschlands Top-Rehakliniken in einem eigenständigen Heft und hat dafür in Kooperation mit dem Münchner Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) Qualität in Medizin und Pflege, Reputation und Leistungsspektrum von Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet systematisch untersucht. Im Recherchepool befanden sich 1130 Einrichtungen aus den Fachbereichen Orthopädie, Onkologie, Kardiologie, Psychosomatik und Neurologie.

Die Ergebnisse basieren u.a. auf einer Umfrage bei Ärzten, Sozialdiensten und Patienten, aber auch auf Auswertungen im Bereich Strukturqualität (bauliche, technische und personelle Ausstattung), Therapieangebot, Hygiene, Patientensicherheit, besonderen Serviceleistungen und Transparenz.

Die Asklepios Klinik Triberg gehört zu den TOP-Rehakliniken im Fachbereich Onkologie. Nach 2017, 2018, 2019 und 2020 wurde auch das Siegel 2021 zuerkannt.

Weitere Informationen unter https://focus-arztsuche.de/ueber-uns/siegel/top-rehaklinik.

Reha-Zukunftspreis 2016

Bild:reha-zukunftspreis

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann, Chefarzt der Asklepios Klinik Triberg, ist mit seinem Team für das digitale Reha-Nachsorgekonzept "Bewegung nach Krebs" mit dem "Reha-Zukunftspreis" ausgezeichnet worden. Der Preis wurde in diesem Jahr erstmals vom Institut für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (IQMG) vergeben, das sich für die Weiterentwicklung der Rehabilitation in Deutschland einsetzt und damit Best-Practice-Beispiele in der Rehabilitation und fördert. Die Preisübergabe fand am 18.11.2016 in Berlin statt.

Für den "Reha-Zukunftspreis" konnten sich Reha-Einrichtungen jeder Größe und Trägerform sowie Einzelpersonen mit ihren Projekten bewerben. Eine fünfköpfige Auswahlkommission bestehend aus Vertretern der Rehabilitationsträger, der Rehabilitationsforschung und des IQMG und des Bundes Deutscher Privatkliniken (BDPK) bewertete insgesamt 27 Projekte hinsichtlich der Kriterien Innovation, verbesserte Versorgung und effizienter Einsatz von Ressourcen. Drei Projekte wurden prämiert. Das innovative Reha-Nachsorgekonzept "Bewegung nach Krebs" von Priv.-Doz. Dr. Thomas Widmann belegte dabei den 2. Platz.

German Medical Award 2020 - 2. Preisträger in der Kategorie Medical Health

gewinner german medical award 2020

Grund der Auszeichnung ist das partizipatives Rehabilitationskonzept, das zum Ziel hat, Patienten bereits vor Reha-Antritt zu motivieren, sie aktiver in den Genesungsprozess einzubinden und damit eine qualitativ hochwertige und nachhaltige Rehabilitation bereitzustellen. „Partizipation in der Reha heißt Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache und Einbeziehung bei der Gestaltung des Rehaplanes.“, begründet PD Dr. med. Thomas Widmann die Idee des Konzeptes. 

 

Das Konzept gilt in der Branche als Novum, da es eine neuartige Kommunikationsebene mit dem Patienten erschließt, die für die Durchführung der Rehabilitation unter Fachleuten von entscheidender Bedeutung eingestuft wird. Unter dem Motto „Medizin der Zukunft … weil Inspiration Initiative ist“ ist die Asklepios Klinik Triberg mit ihrem partizipativen Reha-Konzept Vorreiter in der medizinischen Versorgungslandschaft in Deutschland.

 

Herr Prof. Dr. Matthias Keidel, Laudator der German Medical Award Preisverleihung, bringt den Vorteil des Konzeptes auf den Punkt: „Der Patient ist beteiligt an der Entscheidung, was er an Therapie erhält.“. Durch einen Mitmachplan hat der Patient „die Kontrolle über das Geschehen, merkt Selbstwirksamkeit und ist damit noch mehr motiviert, selbst mitzumachen. Der Outcome und der Therapieerfolg sind dadurch wesentlich höher“.

 

Das Prozedere des „Mitmach-Plans“ und die einzelnen Therapiebausteine wurden im Rahmen einer einjährigen Projektarbeit durch Mitarbeiter der Asklepios Klinik in Triberg entwickelt, gestaltet und getestet. Zusätzlich entstand ein Anleitungsvideo für Patienten. Das Projekt ist seit August 2019 im Live-Modus, seitdem mit messbarer Patientenzufriedenheit und Steigerung der Therapiefrequenz.

 

Der German Medical Award legt den Fokus insbesondere auf Transparenz und Qualität in der Patientenversorgung und rückt das Verhältnis von Arzt und Patient in den Mittelpunkt. Die Asklepios Klinik Triberg hat mit ihrem neuartigen Konzept überzeugt.

AQR - Asklepios Qualität für Rezeptionen

Bild: Logo Asklepios Qualität Rezeption

Die Rezeption der Asklepios Klinik Triberg wurde mit dem Qualitätssiegel "Asklepios Qualität für Rezeptionen" (AQR) ausgezeichnet.

TÜV SÜD Food Safety Institute

Bild: Logo TÜV Süd

Hygiene ist oberstes Gebot

Gerade wenn es um die Gesundheit geht, muss Sauberkeit oberstes Gebot sein. Wir lassen die Hygienequalität in unserer Klinik deshalb regelmäßig von unabhängigen Instituten prüfen, zum Beispiel vom Food Safety Institute (FSI) des TÜV Süd. Zweimal im Jahr kontrolliert das FSI unangemeldet Sauberkeit und Gründlichkeit von Küche und Reinigung. Außerdem werden Patienten mit Hilfe eines Fragebogens nach ihren Eindrücken und ihrer Zufriedenheit befragt. Die Küche und die Reinigung belegten in den letzten Jahren im Ranking ausschließlich die vordersten Plätze. Dies sowohl in der Arbeitsqualität, wie auch in der Patientenzufriedenheit.

Aktion saubere Hände

aktion saubere hände

Die „Aktion saubere Hände“ basierend auf der WHO Kampagne „Clean Care is Safer Care“ , hat die Verbesserung der Patientensicherheit zum Ziel. Eine der möglichen Maßnahmen ist die Verbesserung des Händehygieneverhaltens in Gesundheitseinrichtungen als eine grundlegende Maßnahme zur Vermeidung von Übertragungen und Infektionen.

Seit 2011 ist es möglich als Krankenhaus oder Rehaklinik en Zertifikat über die Teilnahme an der „Aktion saubere Hände“ zu erhalten. Ziel ist es mit dem Zertifikat die Teilnahme und die Qualität der Umsetzung, sowie das Niveau der erreichten Veränderungen abzubilden.

Die Asklepios Klinik Triberg hat seit Juli 2018 die Auszeichnung mit dem Zertifikat in Bronze.

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