Fußchirurgie

Der Fuß des Menschen ist erheblichen Belastungen ausgesetzt, schließlich ruht auf jedem Schritt das ganze Körpergewicht. So bleibt es nicht aus, dass die Füße leiden – an Erkrankungen, Deformitäten (Formstörungen), Verletzungen oder Überlastungsschäden.

Ein Großteil dieser Beschwerden lässt sich konservativ behandeln. Deshalb zielt die moderne Fußorthopädie in unserem Hause zunächst darauf ab, auf einen operativen Eingriff zu verzichten, wo immer es möglich ist. Dies verlangt allerdings einen hohen Standard in der orthopädischen Schuhtechnik. Wir legen daher großen Wert auf die gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Schuhmachern in der Umgebung. Für eine schnelle und unkomplizierte orthopädietechnische Versorgung ist die Firma Liebau Orthopädietechnik direkt in unserem Hause vertreten.

Sollte eine Operation unumgänglich sein, werden Sie in unserer Klinik mithilfe modernster Operationsverfahren behandelt. Weiterhin legen wir Wert darauf, dass durch möglichst frühe Bewegungsübungen die Belastbarkeit des Fußes schnell wiederhergestellt werden kann. So lassen sich typische Operationsfolgen wie Kraftlosigkeit, Steifigkeit und Bewegungseinschränkungen vermeiden.

Welche Operationstechniken kommen heute zum Einsatz und wann ist die beste Zeit für einen Eingriff?

Diese Fragen erläutert Dr. Wanja Wenk, ltd.Oberarzt, aus der Orthopädie und Unfallchirurgie des Asklepios Westklinikums im Gespräch mit Moderatorin Theresa von Tiedemann. Dabei kommen Fußerkrankungen und Zehenfehlstellungen zur Sprache, zum Beispiel die Großzehengrundgelenkarthrose (Hallux rigidus), Fußdeformitäten, Fehlstellungen, z.B. Knick-Senk-Fuß, Spreizfuß, Krallen und Hammerzehen, Schneiderballen und das Morton Neurom, eine Nervenknotenerkrankung.

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