Corona-Hinweise

Vor dem Hintergrund der aktuellen weiter dynamischen Entwicklung von Corona-Infektionen im Bundesgebiet und auch steigenden Inzidenzen im Landkreis Goslar haben die Asklepios Harzkliniken für ihre Standorte wie schon mal zuvor als Schutzmaßnahme ein generelles Besuchsverbot ausgesprochen. Es gilt ab Donnerstag, den 18. November 2021. Kontakte und damit eine etwaige Verbreitung des Corona-Virus sollen so bestmöglich weiter verringert werden. Nur in wenigen, streng geregelten Ausnahmen, Einzelfällen können Patient:innen Besuch empfangen.

9-Punkte-Plan zum Schutz vor dem Coronavirus

Bild: 9-Punkte-Plan zum Corona-Schutz
© Asklepios

Damit Sie sich jederzeit gut behandelt, willkommen, geschützt und bestens versorgt fühlen, haben wir umfassende Maßnahmen in unseren Häusern etabliert, die uns – und Ihnen – dabei helfen, sich und andere bestmöglich vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Neun-Punkte-Plan zum Schutz vor dem Corona-Virus.

Folgende verbindliche Regeln, unter denen Patient:innen in den zugleassenen Ausnahmefällen Besuch empfangen können

 

  • Für die Ausnahmen: Es gilt  hier weiterhin die „1-1-1 Regel“: Ein Patient darf pro Tag nur einen Besucher empfangen, die Besuchszeit beträgt maximal eine Stunde, möglich sind Besuche dann nur während der begrenzten grundsätzlichen Besuchszeit zwischen 14 und 17 Uhr
  • Der Patient muss diesen Besucher vorher vollständig namentlich benennen

Die Asklepios Kliniken in der Region Harz sind wie auch schon zuvor umfassend auf Covid-19-Patient:innen vorbereitet.  Wichtig: Planbare, nicht sofort notwendige Operationen, „elektiver“, einbestellter Patienten können nach wie vor vorgenommen werden.  Niemand muss Angst haben, wir sind voll aufnahmebereit für Patient:innen: Es gibt extra eingerichtete Isolierstationen, in denen isolierpflichtige Patienten nach höchsten Schutzvorkehrungen von speziell geschultem Fachpersonal betreut werden können – sie sind streng von den regulären Stationen abgeschirmt und räumlich getrennt.  Natürlich werden die Hygiene-Richtlinien des Robert Koch-Instituts stets eingehalten. Patient:innen haben daher kein erhöhtes Risiko, sich in der Notaufnahme oder auf einer Station anzustecken.

Neu: In der Asklepios Harzklinik Goslar ist es nun möglich, dass Besucher:innen sich am Empfang mit der Luca App mittels QR-Code registrieren können, zuvor müssen sie aber, wie auch schon jetzt, vom jeweiligen Patienten namentlich benannt worden sein. Wie üblich müssen sie sich dann später wieder auschecken. Voraussetzung wie bisher auch:  Besucher:innen müssen entweder vollständig geimpft sein oder von Corona genesen oder einen gültigen Corona-Test vorlegen.

Besondere Voraussetzungen

  • Besucher:innen müssen entweder vollständig gegen Corona geimpft sein (14 Tage danach gilt die Impfung für das Besuchsrecht!), nach einer Corona-Erkrankung wieder genesen oder einen Corona-Test (dieser muss der aktuellen Niedersächsischen Corona-Verordnung entsprechen, PCR-Test bzw. Anti-Gen-Schnelltest) am Eingang vorlegen, der nicht älter als maximal 24 Stunden ist
  • In der Klinik führen wir keine Testungen für Besucher:innen durch
  • Auf den Isolations-Stationen und Intensivstationen sind aufgrund erhöhter Sicherheits- und Schutzvorkehrungen Besuche nicht gestattet. Ausnahmen gibt es hier bei Palliativ-Patient:innen, also denjenigen, die unmittelbar im Sterben befindlich sind, die Abstimmung erfolgt hier dann jeweils über die Station und die Freigabe durch den zuständigen Chefarzt beziehungsweise den Ärztlichen Direktor. Angehörige, die dies betrifft, sollten dann gegebenenfalls auch direkt mit dem Chefarzt den Kontakt suchen, um Einzelheiten dazu zu klären.
  • Bei Geburten darf - anders als bei vielen anderen Kliniken - in der Asklepios Harzklinik Goslar der Kindesvater beziehungsweise eine Vertrauensperson dabei sein, aber nicht später auf der Entbindungsstation.
  • Jeder Besucher muss über die gesamte Zeit in der Klinik einen frischen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bitte bringen Sie diese Maske selbst mit!
  • Der Patient muss über die gesamte Besuchszeit mindestens einen medizinischen Mund-Nasenschutz tragen

Gilt nur bei den Ausnahmefällen des Besuchsverbots:

Das eigentliche Prozedere, wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind: Der vorher vom Patienten benannte Besucher muss sich zunächst am Empfang am Haupteingang melden und einen Bogen mit seinen Daten ausfüllen (diese erhobenen Daten werden gemäß der Verordnung nach drei Wochen wieder vernichtet; sie dienen nur vorsorglich dazu, eine eventuelle Infektionskette später nachvollziehen zu können). Danach kann der Besucher, nachdem er sich die Hände desinfiziert hat, zur jeweiligen Station, auf der sich der Patient befindet. Es gelten natürlich die üblichen „AHA“-Regeln (Abstand halten, Händehygiene, Maske im Alltag) wie beispielsweise die Einhaltung von Mindestabstand von 1,50 Meter zu andere Personen. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes auf dem gesamten Gelände der Klinik-Standorte, also auch auf den Parkplätzen, bleibt zum Schutz aller weiterbestehen.

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