Corona-Hinweise

Ab dem 07. Juni 2021 heben die Asklepios Harzkliniken das Besuchsverbot weitgehend auf: Unter Einhaltung strenger Auflagen und strikter Hygieneregeln dürfen Patienten*innen wieder besucht werden.

9-Punkte-Plan zum Schutz vor dem Coronavirus

Bild: 9-Punkte-Plan zum Corona-Schutz
© Asklepios

Damit Sie sich jederzeit gut behandelt, willkommen, geschützt und bestens versorgt fühlen, haben wir umfassende Maßnahmen in unseren Häusern etabliert, die uns – und Ihnen – dabei helfen, sich und andere bestmöglich vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Neun-Punkte-Plan zum Schutz vor dem Corona-Virus.

Folgende verbindliche Regeln, unter denen Patient:innen wieder Besuch empfangen können

  • Es gilt die „1-1-1 Regel“: Ein Patient darf pro Tag nur einen Besucher empfangen, die Besuchszeit beträgt maximal eine Stunde, möglich sind Besuche dann nur während der begrenzten grundsätzlichen Besuchszeit zwischen 14 und 17 Uhr
  • Der Patient muss diesen Besucher vorher vollständig namentlich benennen

Neu: In der Asklepios Harzklinik Goslar ist es nun möglich, dass Besucher:innen sich am Empfang mit der Luca App mittels QR-Code registrieren können, zuvor müssen sie aber, wie auch schon jetzt, vom jeweiligen Patienten namentlich benannt worden sein. Wie üblich müssen sie sich dann später wieder auschecken. Voraussetzung wie bisher auch:  Besucher:innen müssen entweder vollständig geimpft sein oder von Corona genesen oder einen gültigen Corona-Test vorlegen.

Besondere Voraussetzungen

  • Besucher:innen müssen entweder vollständig gegen Corona geimpft sein (14 Tage danach gilt die Impfung für das Besuchsrecht!), nach einer Corona-Erkrankung wieder genesen oder einen Corona-Test (dieser muss der aktuellen Niedersächsischen Corona-Verordnung entsprechen, PCR-Test bzw. Anti-Gen-Schnelltest) am Eingang vorlegen, der nicht älter als maximal 24 Stunden ist
  • In der Klinik führen wir keine Testungen für Besucher:innen durch
  • Auf den Isolations-Stationen und Intensivstationen sind aufgrund erhöhter Sicherheits- und Schutzvorkehrungen Besuche nicht gestattet. Ausnahmen gibt es hier bei Palliativ-Patient:innen, also denjenigen, die unmittelbar im Sterben befindlich sind, die Abstimmung erfolgt hier dann jeweils über die Station und die Freigabe durch den zuständigen Chefarzt beziehungsweise den Ärztlichen Direktor. Angehörige, die dies betrifft, sollten dann gegebenenfalls auch direkt mit dem Chefarzt den Kontakt suchen, um Einzelheiten dazu zu klären.
  • Jeder Besucher muss über die gesamte Zeit in der Klinik einen frischen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bitte bringen Sie diese Maske selbst mit!
  • Der Patient muss über die gesamte Besuchszeit mindestens einen medizinischen Mund-Nasenschutz tragen

Das eigentliche Prozedere, wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind: Der vorher vom Patienten benannte Besucher muss sich zunächst am Empfang am Haupteingang melden und einen Bogen mit seinen Daten ausfüllen (diese erhobenen Daten werden gemäß der Verordnung nach drei Wochen wieder vernichtet; sie dienen nur vorsorglich dazu, eine eventuelle Infektionskette später nachvollziehen zu können). Danach kann der Besucher, nachdem er sich die Hände desinfiziert hat, zur jeweiligen Station, auf der sich der Patient befindet. Es gelten natürlich die üblichen „AHA“-Regeln (Abstand halten, Händehygiene, Maske im Alltag) wie beispielsweise die Einhaltung von Mindestabstand von 1,50 Meter zu andere Personen. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes auf dem gesamten Gelände der Klinik.-Standorte, also auch auf den Parkplätzen, bleibt zum Schutz aller weiterbestehen, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Niedersächsischen Corona-Verordnung.

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