Verwirrtheitszustände

Es ist ein vorübergehender Zustand, der vor allem Angehörige erschreckt. Durch eine Erkrankung oder nach einer Operation ist der Verwandte plötzlich ganz anders, ist er geistig eingeschränkt. Diese Verwirrtheitszustände heißen Delir. Sie treten vor allem bei Menschen ab dem 65. Lebensjahr auf und haben meist verschiedene Ursachen. Das Bewusstsein der Betroffenen ist getrübt, sie haben Halluzinationen, sind ängstlich, haben Schlafprobleme oder werden schnell aggressiv.

Ihre Betreuung stellt deshalb eine große Herausforderung dar. Für die Spezialisten unserer geriatrischen Abteilung sind sie jedoch ein bekanntes Problem. Durch eine geordnete Tagesstruktur geben sie den Patienten ihre Sicherheit zurück. Auch Medikamente können in diesen Situationen unterstützend eingesetzt werden.

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