Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

ab dem 14.06.2021 gelten folgende Besuchsregelungen für unser Klinikum:

  • täglich 1 Patient – 1 Besucher – 1 Stunde in der Zeit von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Besucher erhalten Zugang mit Nachweis:
    • des vollständigen Impfschutzes
    • einer durchgemachten Covid-19-Infektion
    • eines tagesaktuellen, negativen Antigen-Schnelltests
  • Unsere Besucher sind verpflichtet während des Besuchs innerhalb des Klinikums eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Die Kontakterfassung der Besucher erfolgt durch die Mitarbeiter der Rezeption.

 
Weitere Regelungen:

  • Bei patientennahen Tätigkeiten ist das Tragen einer FFP-2 Maske weiterhin Pflicht
  • Darüber hinaus gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes innerhalb des Klinikums
  • Das Testangebot für Mitarbeiter besteht weiterhin montags in der Zeit von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Tagesklinik, Anmeldung über Frau Hempel unter radeberg@asklepios.com
    • Die Mitarbeitertestungen sind für Personen ohne vollständigen Covid-19-Impfschutz verpflichtend.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Team der Asklepios ASB Klinik Radeberg

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Anästhesie bei operativen Eingriffen

Während der Operation liegt das Aufgabengebiet der Anästhesie-Ärzte und des Fachpflegepersonals in der Schmerzausschaltung durch eine Allgemein- oder Regionalnarkose.
Um unsere Patienten sicher durch die verschiedenen Operationen begleiten zu können, sind wir mit modernster Medizintechnik ausgestattet und können sämtliche moderne Narkoseverfahren durchführen.
Als Anästhesie-Ärzte betreuen wir Sie vor, während und nach der Operation und gewährleisten dadurch größtmögliche Sicherheit und Komfort.

Vor einem Eingriff - Prämedikationsgespräch

Vorgespräch

Vor einer Operation bereiten die Anästhesisten die Patienten auf den chirurgischen Eingriff vor. Dabei wird der Gesundheitszustand eines Patienten erfasst und in einem vertrauensvollen Gespräch können Fragen beantwortet und Ängste abgebaut werden. Die Entscheidung, ob eine Vollnarkose, eine Regionalnarkose oder eine Kombination beider Verfahren durchgeführt wird, hängt von der Art der Operation und dem Gesundheitszustand sowie persönlichen Wünschen des Patienten ab. Bei dieser individuellen Auswahl des Narkoseverfahrens hat die Patientensicherheit neben Aspekten des Patientenkomforts höchste Priorität.

Operation

In unserer Abteilung kommen alle gängigen Narkoseverfahren, einschließlich der unterschiedlichen Regionalanästhesietechniken, zum Einsatz.
Bei der Allgemeinanästhesie („Vollnarkose“) wird das Bewusstsein und das Schmerzempfinden im gesamten Körper ausgeschalten. Patienten befinden sich dabei in einem schlafähnlichen Zustand. Die jeweils eingesetzten modernen Medikamente bewirken eine rasche Erholung und geringstmögliche Nebenwirkungen.
Bei einer Regionalanästhesie werden schmerzleitende Nervenfasern einer bestimmten Köperregion vorübergehend blockiert. Diese Punktion geschieht in unserer Klinik mit Unterstützung eines Ultraschallgeräts, um die zu blockierenden Nerven gezielt und sicher betäuben zu können.
Die Wirkung lässt je nach gewähltem Medikament einige Zeit nach der Operation nach.
 
Zur Durchführung und Überwachung der Narkose stehen uns durchweg moderne Narkose- und Monitoringsysteme zur Verfügung. Für Risikopatienten kann dabei ein erweitertes Herz-Kreislauf-Monitoring, entsprechend dem der Intensivstation, auch im Operationssaal durchgeführt werden.

Der Einsatz modernster Technik und die ständige Betreuung durch einen Anästhesisten schaffen somit ein Höchstmaß an Patientensicherheit.

Aufwachraum

Im Anschluss an die Operation werden unsere Patienten lückenlos im Aufwachraum überwacht. Mögliche Nachwirkungen der Narkose oder der Operation können so schnell erkannt und entsprechend therapiert werden.

Eine während der Operation begonnene Schmerztherapie wird fortgeführt. Bereits im Aufwachraum ist für unsere Patienten im Regelfall das Trinken von Wasser oder Tee möglich.

Die  Verlegung auf die Allgemeinstation erfolgt erst nach vollständiger Erholung des Bewusstseins und mit stabilen Vitalparametern.

Nach größeren und längeren Operationen werden Patienten nach Beendigung des Eingriffs auf der Intensivstation betreut.

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