Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) / Traumaambulanz

In unserer Spezialambulanz für Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen bieten wir psychiatrisch und psychotherapeutische Behandlungen für Patienten an, die (noch) nicht ausreichend psychiatrisch oder psychotherapeutisch versorgt sind.

In unserer Institutsambulanz behandeln wir insbesondere in den folgenden Fällen:

  • Ambulante Behandlung statt einer stationären Aufnahme: Wenn Patienten sich in einer psychischen Krise befinden und keine geeignete Behandlungsmöglichkeit gefunden haben, ist eine Notfallbehandlung in unserer Ambulanz sinnvoll, um eine stationäre Aufnahme zu verhindern.
  • Ambulante Behandlung nach einer stationären Behandlung: Wenn Patienten nach einer stationären Behandlung weiter behandelt werden müssen, um den Aufenthalt zu verkürzen oder erneute stationäre Aufnahmen zu verhindern, bislang jedoch noch keine geeignete Weiterbehandlungsmöglichkeit gefunden haben, ist die Fortführung der Behandlung durch die Ambulanz möglich.
  • Ambulante Behandlung zusätzlich zur bestehenden ambulanten Behandlung: Wenn Patienten bislang ambulant noch nicht ausreichend behandelt werden können und aus diesem Grund eine Verschlechterung des Zustands droht, sind ggf. ergänzende Behandlungstermine in unserer Ambulanz sinnvoll.

Die Behandlung umfasst je nach Einzelfall

  • ärztlich-medizinische Behandlungen
  • psychotherapeutische Einzelgespräche
  • psychotherapeutische Gruppenangebote.

Aktuelle Gruppenangebote:

  • Traumatherapie 1
  • Psychoedukation
  • Interaktionelle Gruppe
  • Offene interaktionelle Gruppe
  • Beziehungszentrierte Verhaltenstherapie
  • Dialektisch-behaviorale Therapie DBT

Unser Behandlungsteam unter der Leitung des Chefarztes Dr. Dulz besteht unter anderem aus Fachärzten, Psychotherapeuten und Psychologen mit mehrjähriger Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung von Persönlichkeits- und Traumafolgestörungen.

In unserer Akut-Traumaambulanz behandeln wir insbesondere in den folgenden Fällen:

  • Patienten, die Opfer einer Gewalttat (z.B. durch Überfall oder bei häuslicher Gewalt) geworden sind, und sich deshalb in akuten Notlagen befinden, erhalten bei uns therapeutische Unterstützung im Rahmen des Opferentschädigungsgesetzes (OEG). Ziel ist die Stabilisierung der Betroffenen und die Vorbeugung hinsichtlich bleibender psychischer Schäden.
  • Patienten, die nach berufsbedingten traumatischen Ereignissen (z.B. Unfälle, Überfälle) in eine psychische Krise geraten sind, können durch eine Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften (BG) bei uns behandelt werden.

(Aus Gründen der Lesefreundlichkeit verwenden wir im gesamten Text ausschließlich die männliche grammatikalische Form, beziehen uns hierbei aber selbstverständlich auf beide Geschlechter.)

Kontakt

Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) / Traumaambulanz

Haus 5, 1. OG
Langenhorner Chaussee 560
22419 Hamburg

Anmeldung/Sekretariat
Frau Beetz & Frau Kurth

Tel.: (0 40) 18 18-87 29 73
Fax: (0 40) 18 18-87 15 36
E-Mail: pia.ps-trauma.nord@asklepios.com

Akut-Traumaambulanz

Dipl. Psych. Karin Paatsch
Tel.: (0 40) 18 18-87 23 80
Fax.: (0 40) 18 18-87 15 36
E-Mail: k.paatsch@asklepios.com

 

Seite teilen: