Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Minimal invasiver Einbau von Hüft- und Kniegelenken

Unsere Klinik mit ihren Orthomedics-Spezialisten ist bei der Therapie von Hüft- und Kniegelenksprobleme herausragend in Wiesbaden und Umgebung.

Hüftgelenk

Arzt operiert
Prof. Perlick im OP

Das Hüftgelenk verbindet Rumpf und Beine. Der Hüftkopf liegt wie eine Kugel in der Gelenkpfanne des Beckens. Beide Knochenteile sind durch Gelenkknorpel geschützt. Erfolgt der Abrieb ungleichmäßig und verschwindet die Knorpelschicht, wird dies als Arthrose oder Hüftgelenksverschleiß bezeichnet.

Der minimalinvasive operative Einbau eines Hüftgelenks soll Sie möglichst wenig belasten und Ihnen ein stabiles, schmerzfreies und belastbares Hüftgelenk wiedergeben. Mit speziellen Instrumenten werden die Eingriffe über nur sechs bis acht Zentimeter kleine Hautschnitte durchgeführt. Dadurch muss keine Muskulatur abgelöst werden, sodass sich die Rehabilitation deutlich verkürzt. Ferner wird der Blutverlust minimiert, sodass selten die Gabe von Fremdblut (Bluttransfusion) nötig ist.

Unsere Patienten versorgen wir 7 bis 8 Tage lang in unserer Klinik. Die Mobilisation, durch beispielsweise Lauftraining, erfolgt bereits am ersten Tag nach der Operation. In den meisten Fällen schließt sich die Rehabilitation nahtlos an, damit Sie schnellstmöglich auf ein gutes Aktivitätsniveau gelangen.

Kniegelenk

Ärzte im OP
Prof. Perlick im OP

Das Kniegelenk kann gebeugt werden und auch in sich rotieren. Aufgrund dieser anspruchsvollen Bewegungen ist es sehr anfällig für Verletzungen und dem daraus häufig entstehenden vorzeitigen Gelenkverschleiß (Arthrose).

Als Knie-Prothese oder auch Knie-Endoprothese wird ein künstlicher Oberflächenersatz des Kniegelenks bezeichnet. Dieser ist empfehlenswert, sofern der Knorpel am Kniegelenk stark beschädigt ist, sodass große Schmerzen auftreten und die beschwerdefrei zurücklegbare Gehstrecke deutlich verkürzt ist.

Unsere erfahrenen Operateure beachten bei dem Einsetzen eines Gelenkersatzes am Knie viele Punkte. Ist die gesamte Oberfläche des Gelenks beschädigt, so müssen alle Komponenten (also Bestandteile) des natürlichen Gelenks vollständig ersetzt werden (Totalendoprothese). Erhalten bleiben Bandstrukturen im Knie, die die Prothese, wie bereits das ursprüngliche, natürliche Gelenk, sichern. Die Prothese ist dem natürlichen Kniegelenk nachempfunden und ist die am häufigsten eingesetzte Kniegelenks-Prothese. Eine besondere Form des Knie-Ersatzes ist das MIS iTotal-System der Firma ConforMIS. Das iTotal-System ist für jedes Alter bestimmt und wird passgenau für Ihren Körperbau zugeschnitten.

Ist der Knorpel einseitig abgenutzt, so kann mittels einer sogenannten Schlittenprothese dieser beschädigte Anteil ersetzt werden, sodass nicht das gesamte Gelenk ausgetauscht werden muss.

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