Hypertensiologie

Die Hypertensiologie behandelt den Bereich Bluthochdruck. Eine verbreitete Folge des Bluthochdrucks kann der Schlaganfall sein. Die Abteilung Innere Medizin der Nordseeklinik betreut gefährdete Patienten vollumfänglich während eines stationären Aufenthaltes.

Bild: Monitor

Bluthochdruck ist eine der häufigsten Erkrankungen weltweit. Ab dem 60. Lebensjahr ist jeder Zweite davon betroffen. Als optimal gilt ein Blutdruck von 120/80 mm Hg (Millimeter-Quecksilbersäule). Nach  Weltgesundheitsorganisation WHO liegt ein Bluthochdruck dann vor wenn der systolische Blutdruck 140 mmHg und der diastolische Blutdruck 90 mmHg übersteigt. Gemeint sind damit dauerhaft vorhandene und situationsunabhängige Werte. Bluthochdruck ist der höchste Risikofaktor für den Schlaganfall. Er schädigt jedoch nicht nur das Gehirn, sondern auch das Herz, die Nieren, die Augen und andere Gefäße. Oft sind Medikamente auf Dauer unausweichlich. Sie müssen üblicherweise lebenslang eingenommen werden. Aber auch ein gesunder Lebensstil (Sport, mediterrane Ernährung, evtl. Gewichtsreduktion und wenig Alkohol) ist wichtig.

Die Hypertensiologie ist ein Spezialgebiet, das sich mit dem Bluthochdruck beschäftigt. Unter gewissen Umständen (z.B. deutlich erhöhter Blutdruck mit Brustschmerzen, Atemnot, Lähmungen oder Sprachstörungen, starke Übelkeit, verschwommenes Sehen, Nasenbluten) ist eine stationäre Therapie und eventuell weiterführende Diagnostik notwendig.

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