Traumjob frei!

Du arbeitest als Gesundheits- und Krankenpfleger/in in einer Akutklinik, Rehaklinik oder einem ambulanten Pflegedienst und sehnst Dich nach einem Team, mit dem du gemeinsam die Station rockst?

Dann willkommen bei uns!

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Bild: Junge Frau freut sich

Anschlussheilbehandlung

Bei vielen Erkrankungen ist es empfehlenswert, nach der Akutbehandlung in der Klinik eine Anschlussheilbehandlung (AHB) in Anspruch zu nehmen. Diese Rehabilitation nach dem Klinikaufenthalt hilft Ihnen, schneller wieder auf die Beine zu kommen oder sich im Alltag schnell wieder wohl zu fühlen.

Unser Angebot: Qualität aus einer Hand

Wir bringen Sie schnell wieder auf die Beine
Wir bringen Sie schnell wieder auf die Beine!

Reha-Klinik ist nicht gleich Reha-Klinik. Deshalb unterstützen wir Sie gerne bei der Wahl der für Sie richtigen Rehabilitationseinrichtung.

Gemeinsam mit unseren Asklepios- und MediClin-Partnerkliniken bieten wir Ihnen Qualität aus einer Hand - das hat für Sie viele Vorteile:

Starten Sie nahtlos in Ihre Reha

  • Unsere Reha-Partner bieten Ihnen modernste und mit den Ärzten auf Sie abgestimmte Therapie und ggf. Medikation, fürsorgliche und fachkompetente Pflege und eine genesungsfördernde Wohlfühlatmosphäre.
  • Sie haben große Chancen auf eine Direktverlegung: Sie können nahtlos in die Weiterbehandlung starten, sind früher wieder auf den Beinen und können damit auch früher wieder in Ihren Alltag zurückkehren.
  • Sie müssen sich um nichts kümmern: Wir füllen das Antragsformular gemeinsam mit Ihnen aus und leiten alle Unterlagen an den zuständigen Kostenträger weiter. In der Regel können wir sogar den Transfer in die Reha-Klinik für Sie organisieren.

Unsere Partnerkliniken für Rehabilitation

Mit diesen Asklepios- und MediClin-Kliniken arbeiten wir für Ihre möglichst gute Rehabilitation nach dem Klinikaufenthalt bei uns zusammen:

MediClin Dünenwald Klinik

Innere Medizin

Indikationen

Kardiologie

  • koronare Herzkrankheit
  • Erkrankungen dse Herzklappenapparates
  • Herzinsuffizienz
  • Kreislaufregulationsstörung
  • Bluthochdruck, Hypotonie
  • periphere arterielle Durchblutungsstörungen
  • Z.n. Operationen an Herz und Gefäßen

Pneumologie

  • nicht allergische Atemwegserkrankungen
  • Asthma, chronische Bronchitis, Emphysem, COPD
  • Erkrankungen des Lungengewebes: Lungenfibrose, Sarkoidose, Alveolitis
  • Z.n. Operationen an den Atmungsorganen, dem Brustkorb oder dem Rippenfell
  • Schlafapnoebehandlung

Stoffwechselerkrankungen

  • Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie, Gicht
  • Adipositas

Spezielle Indikationen

  • Z.n. Operationen an Herz, Lunge und Rippenfell
  • schwere leistungsbegrenzende Lungenerkrankung
  • schwere leistungsbegrenzende Herzinsuffizienz
  • Adipositas bei vorbestehenden Erkrankungen von Herz, Lunge oder Bewegungsapparat

 

Therapieangebot

Unser therapeutisches Angebot umfasst

  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Krankengymnastik
  • Bäder, Massagen
  • Güsse, Kneipp’sche Behandlungen, Packungen
  • Inhalationen, Atemgymnastik, Atemtherapie
  • Ergotherapie, Gedächtnistraining
  • Sauerstofftherapie (LOT)
  • Schlafapnoetherapie
  • ärztlich betreute Nutzung ortsgebundener heilklimatischer Bedingungen
  • Ernährungsberatung
  • psychologische Beratung und Betreuung
  • Gesundheitsunterrichte
  • computergestütztes Gedächtnistraining

Orthopädie

Indikationen

Allgemeine Indikationen

  • Gelenkerkrankungen
  • Arthrosen
  • Fehlstellungen der Gelenke und der Wirbelsäule (angeborene
  • und erworbene)
  • primäre und sekundäre Muskelleiden
  • degenerative Wirbelsäulenleiden
  • Störungen des Knochenstoffwechsels

Spezielle Indikationen

  • Anschlussheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlussrehabilitation (AR) der Indikationsgruppe 4 und berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW) für Unfall- und Verletzungsfolgen des Stütz- und Bewegungsapparates wie:
  • Wirbelsäulensyndrome einschl. Bandscheibenvorfall mit radikulären Zeichen
  • chronisch-rezidivierende mit sensomotorischen Ausfallserscheinungen und/oder fixierter Fehlhaltung
  • Z.n. Bandscheiben-Operationen
  • Z.n. endoprothetischer Versorgung des Hüft-, Knie-, Schulter-, und Sprung- und sonstiger Gelenke
  • Zustand nach Frakturen an der Wirbelsäule und den Extremitäten
  • Osteoporose mit Komplikationen
  • Folgen von Amputationen der oberen und unteren Extremitäten
  • Folgen von Querschnittslähmungen

Therapieangebot

Unsere Therapiemöglichkeiten beinhalten u. a.:

  • Physiotherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Ergotherapie, Antisturztraining, Sensibilitätstraining und kreatives Gestalten
  • Schulung orthopädischer Hilfsmittel, Prothesentraining
  • Elektrotherapie
  • Magnetfeldtherapie
  • Stoßwellentherapie
  • Biomechanische Stimulation
  • Bäder, Massagen
  • Balneologie
  • Inhalationen, Atemgymnastik, Atemtherapie
  • Ernährungsberatung
  • Gesundheitsunterrichte
  • psychologische Beratung und Betreuung

 

Psychosomatik

Indikationen

In der Fachklinik für Psychosomatik werden Patienten mit Erkrankungen eines ausgewählten psychosomatischen und psychiatrischen Spektrums behandelt, dazu gehören:

Affektive Störungen

  • depressive Syndrome
  • Angststörungen
  • Somatisierungsstörungen

Anpassungs- und Belastungsstörungen

  • Erschöpfungssyndrome wie das „Burnout“ als Folge chronischer Stress- und Überlastungszustände
  • psychische Leiden und Beeinträchtigungen der Lebenssituation bei berufsbezogenen Konflikten und Belastungen
  • verzögerte Rekonvaleszenzen nach körperlichen oder seelischen Traumata
  • psychische Störung aufgrund mangelnder Anpassung an den Prozess des Älterwerdens

Somatoforme autonome Funktionsstörungen

  • Funktionsstörungen einzelner Organe oder Organsysteme
  • Schmerz- und Fibromyalgie-Syndrome

Psychosomatische Erkrankungen

  • des Stütz- und Bewegungssystems
  • des Kreislaufs
  • des Magen-Darm-Traktes
  • der Atemwege

Komorbide psychische Leiden

  • Substanzgebrauchsstörungen (Alkohol, Tabak, Schmerzmittel)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Essstörungen, insbesondere bei Adipositas

Die Fachklinik für Psychosomatik ist nicht geeignet für die Behandlungen von

  • akuten Krisen mit suizidalen Tendenzen
  • Abhängigkeitssyndromen (Alkohol, Medikamenten, Drogen) in Phasen des aktiven Konsums oder des Entzuges
  • schweren Störungen der Impulskontrolle
  • Dissozialität und Verwahrlosungstendenzen
  • sexueller Devianz
  • schwerer intellektueller Minderbegabung

Aufgrund der Meereslage der MediClin Dünenwald Klinik unmittelbar an der Ostsee ist zudem mit einer positiven Beeinflussung folgender Begleiterkrankungen zu rechnen

  • Atemwegserkrankungen
  • Hauterkrankungen

Therapieangebot

Das Konzept der Fachklinik für Psychosomatik an der MediClin Dünenwald Klinik folgt einem integrativen therapeutischen Ansatz. Es kommen Elemente und Haltungen sowohl aus tiefenpsychologisch fundierter und analytisch orientierter als auch lerntheoretisch-behavioraler (verhaltenstherapeutischer) Sichtweise zur Anwendung.

Die Arbeit im therapeutischen Team stellt einen wichtigen Schwerpunkt des Behandlungskonzeptes in der Fachklinik für Psychosomatik dar, ergänzt durch Elemente der Supervision und Qualitätskontrolle.

Das therapeutische Ziel der Fachklinik für Psychosomatik ist es, den Patienten darin zu befähigen, mehr Verantwortung zu übernehmen, um für sich längerfristig eine möglichst hohe Aktivität und Teilhabe am Arbeits- und Sozialleben zu erreichen.

Nach der Diagnostik erstellt das Behandlungsteam mit und für jeden Patienten ein individuell abgestimmtes psychosomatisches Therapieprogramm. Der Kern des Konzeptes bildet die Gruppenpsychotherapie in offenen und zeitweilig auch geschlossenen Therapiegruppen. Psychotherapeutische Einzelgespräche in unterschiedlichen Techniken ergänzen das Behandlungsangebot.

Ein anderer Ansatzpunkt sind Therapieformen, die nicht durch das gesprochene Wort, sondern durch anders ausgelöste Empfindungen wirken. Hier kommen das Psychodrama, ein Genusstraining sowie Ergo- und Kreativtherapien zum Einsatz.

Zudem orientieren wir unsere Patienten auf die Teilnahme an indikativen und edukativen Gruppen zu den Themen Depression, Stress, Angst und Schlaf sowie auf das Erlernen von Entspannungstechniken. Außerdem bieten wir in Kooperation mit der örtlichen Yoga-Schule Anfängerkurse an.

Eine weitere Säule zur Behandlung psychosomatischer Patienten bilden angeleitete Aktivitäten, die zu einer Verbesserung der körperlichen und seelischen Befindlichkeit führen, dazu gehören:  Sporttherapie, Wirbelsäulengymnastik, Wassergymnastik, Terraintraining und Nordic Walking. .

Ergänzt wird das Programm durch balneotherapeutische Maßnahmen, die in der gut ausgestatteten Bäderabteilung der MediClin Dünenwald Klinik durchgeführt werden: Fangopackungen, Massagen, Schröpfen, Elektrotherapie sowie Bäder mit unterschiedlichen Zusätzen.

Patienten haben darüber hinaus die Möglichkeit die Schwimmhalle, Sporthalle sowie eine Sauna in der Freizeit zu nutzen.

 

Ausstattung & Besonderheiten

Duenenwaldklinik

  • 268 Einzelzimmer mit WC,
  • Dusche,
  • Telefon und TV
  • Balkon

Besonderheiten

Die Aunahme von Begleitpersonen ist möglich.

34 Zimmer sind mit Sauerstoff- und Druckluftversorgung versehen.

Die Mitnahme von Blindenhunden ist möglich.

Neben der medizinischen Seite machen das heilsame Klima, die besondere Lage mitten im Dünenwald, der direkte Anschluss an das Rad- und Wanderwegenetz sowie der kurze behindertengerechte Zugang zum feinkörnigen, stein- und buhnenfreien Sandstrand die MediClin Dünwaldklinik zu einer besonderen Adresse.

Anfahrt & Kontakt

Mediclin Dünenwald Klinik
Dünenstraße 1
17449 Ostseebad Trassenheide

Kontakt

Telefon: (0 38 371) 70-0
eMail: duenenwald@mediclin.de

MediClin Reha-Zentrum Plau am See

Neurologie

Indikationen

Behandelt werden alle neurologischen Krankheitsbilder, die einer konservativen, rehabilitativ orientierten Therapie zugänglich sind. Dazu gehören u.a. die folgenden Erkrankungen:

Allgemeine Indikationen

  • Folgen nach Schlaganfall oder Hirnblutung
  • Zustand nach Schädel-Hirn-Trauma
  • Tumorerkrankungen des zentralen Nervensystems, vor allem auch nach eingreifenden Interventionen wie Operation, Bestrahlung oder Zytostase-Behandlung. Gegebenenfalls ist auch eine Weiterführung des Zytostase-Schemas möglich
  • Multiple Sklerose
  • Morbus Parkinson
  • neuro-degenerative Erkrankungen jeglicher Ätiologie, soweit keine Selbstgefährdung durch Weglauftendenz besteht
  • Störungen des peripheren Nervensystems durch Polyradikulitiden, Polyneuropathien oder mechanischer Schädigung von Nervenbahnen
  • epileptische Syndrome jeglicher Ätiologie, sofern keine Intensivbehandlung erforderlich ist
  • Muskeldystrophien
  • Zustände nach entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems
  • neurogene Schmerzsyndrome jeglicher Ätiologie (Migräne, anderweitige Kopfschmerzsyndrome, neuropathische Schmerzen)

Spezielle Indikationen

Spezifische Indikationen im Rahmen des neuro-orthopädischen Schwerpunktkonzepts

  • infantile Zerebralparese
  • Missbildungssyndrome mit neurologischen und orthopädischen Folgeerkrankungen
  • Wurzelkompressionssyndrome

Besondere Indikationen

  • neurogen bedingte Schluckstörungen (z.B. nach Hirnstamminfarkt, im Rahmen von degenerativen Systemerkrankungen, durch periphere Nervenläsionen bedingt)
  • neuropsychologische Störungen
  • erworbene Sprach- und Sprechstörungen (Aphasien, Dysarthrien)

Therapieangebot

Bei neurologischen Erkrankungen kann eine Vielzahl von Symptomen und Funktionsstörungen auftreten. Häufig finden sich Lähmungen, Bewegungsstörungen, Gangunsicherheit, Sensibilitätsstörungen, Sprachstörungen sowie eine Beeinträchtigung der Merkfähigkeit.

Zunächst erfolgt eine Bestandsaufnahme der allgemeinen gesundheitlichen Situation und der vorliegenden Funktionseinschränkungen. Dafür wird die Vorgeschichte des Patienten unter ganzheitlichen Gesichtspunkten und genauer körperlicher Untersuchung erfasst. Berücksichtigung finden auch begleitende Diagnosen anderer Fachgebiete, insbesondere orthopädische Beschwerden.

Ein speziell auf die individuelle Situation des Patienten zugeschnittener Therapieplan hilft dabei, die bestehenden Funktionsstörungen und Beschwerden zu verbessern. Die Therapie beinhaltet neben einem systematischen, aktiven Training auch den gezielten Einsatz medikamentöser und physikalischer Maßnahmen.

Die krankengymnastische Therapie findet auf neurophysiologischer Grundlage statt. Spezielle Therapieansätze sind repetetives Üben, Bobath, PNF und FBL. Zu den besonderen Angeboten unseres Reha-Zentrums zählt  die praktische Erprobung der Hippotherapie (Einzeltherapie auf dem Pferd). Des Weiteren kommen hoch moderne apparategestützte Therapieverfahren wie GigerMD, Motomed, Posturomed sowie Posturographie Biofeedback Training zum Einsatz.

In der Ergotherapie sind zusätzlich folgende Techniken zu nennen: Affolter, Schreibtraining, ADL-Training, berufsrelevantes Üben und funktionelle Elektrostimulation. Des Weiteren werden spezielle Therapiekomponenten gemäß "forced use therapie", funktionelles Armtraining und Spiegeltherapie eingesetzt.

Die Neuropsychologie stützt sich auf das Testen kognitiver Funktionen. Anhand der Ergebnisse werden individuelle Trainingsprogramme ausgearbeitet und in Form von manuellen und PC-gestützten Trainingseinheiten umgesetzt. Zusätzlich kommt Visuelles Wahrnehmungstraining mit dem Elex-Gerät und Augenmotilitätstraining zum Einsatz.

Die Physikalische Therapie umfasst verschiedene Massagetechniken, Fußreflexzonenmassage, Shiatsu, Elektrotherapie, Extensionsbehandlung, Akupressur, funktionelle Elektrostimulation u.a.

Logopäden analysieren Sprache, Artikulation und das Schlucken. Bei Beeinträchtigungen erfolgt eine intensive funktionelle Therapie in Einzel- und Gruppensitzungen. Es gibt ein Intensivprogramm für Aphasiker sowie Unterstützung in der Nachsorge durch das Aphasikerzentrum.

Orthopädie

Indikation

Allgemeine Indikationen

Alle konservativ behandelbaren orthopädischen Krankheiten, Verletzungsfolgen und Behinderungen wie:

  • degenerativ rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane (Wirbelsäulensyndrome, Arthrosen aller Gelenke, Fehlstellungen, Sehnen-Muskel-Erkrankungen)
  • entzündlich-rheumatische Erkrankungen der Bewegungsorgane (Gicht, chronische Polyarthritis, M. Bechterew usw.)
  • Folgezustände nach Verletzungen an der Wirbelsäule und an Gliedmaßen
  • bösartige Neubildungen im Bereich der Stütz- und Bewegungsorgane
  • Folgezustände von Allgemeinerkrankungen mit Auswirkung auf den Bewegungsapparat (z.B. Diabetesfolgen mit trophischen Fußveränderungen und Gliedmaßenverlust)
  • angeborene oder erworbene Fehlbildungen der Wirbelsäule und der Gelenke

Spezielle Indikationen

Anschlussheilbehandlung (AHB) und Anschlussrehabilitation (AR) der Indikationsgruppen 4 und 10a (bösartige Neubildungen) sowie berufsgenossenschaftliche stationäre Weiterbehandlung (BGSW) für Unfall- und Verletzungsfolgen der Bewegungsorgane wie:

  • degenerative muskuloskeletale Krankheiten, insbesondere Arthrosen der peripheren Gelenke und bandscheibenbedingte Erkrankungen und andere degenerative Erkrankungen der peripheren Gelenke und der Wirbelsäule (z.B. Periarthropathien, Diskopathien, Spondylarthrosen)
  • Zustand nach Operation wegen degenerativer muskuloskeletaler Krankheiten
  • Frakturen im Bereich von Extremitäten, Wirbelsäule und Becken
  • Gelenkluxationen
  • Sehnen- und Bandrupturen
  • Muskelverletzungen
  • posttraumatische Nervenläsionen
  • Gliedmaßenverlust als Traumafolge oder aus vaskulärer Ursache (AVK, Diabetes)
  • andere Verletzungsfolgen
  • Schmerzsyndrome der Bewegungsorgane

Therapieangebot

Ziel der Therapie ist es, Funktionsstörungen zu verringern bzw. zu vermeiden, dass diese sich verschlechtern. Eine entscheidende Komponente ist auch die Vermeidung oder Rückführung der Arbeitsunfähigkeit bzw. die Wiedereingliederung ins Erwerbsleben.

Dies betrifft insbesondere folgende Bereiche:

  • Selbstversorgung
    z.B. bei hygienischen Verrichtungen, beim An- und Auskleiden, bei der Nahrungszubereitung und der Nahrungsaufnahme
  • Fortbewegung
    z.B. beim Gehen auf unebenem Boden bzw. bei anderen Hindernissen, beim Treppensteigen, bei der Transferfähigkeit, bei der Verkehrsmittelnutzung, beim Heben und Tragen
  • Beweglichkeit
    z.B. beim Aufheben, Greifen und Ziehen, beim Hocken, Knien und Bücken, in der gleichgewichtigen Körperhaltung und Koordination der Körperteile
  • Geschicklichkeit
    z.B. in der Feinmotorik beim Umgang mit Handgriffen, Verschlüssen, Schlüsseln, Telefon, Geld, in der Fußkontrolle
  • Krankheitsbewältigung
    z.B. Verminderung von Ängstlichkeit und Depressivität, Bewältigung von chronischen Schmerzzuständen und Stress, gelenk- und rückenschonendes Verhalten, Erlernen von Kompensationsstrategien, Förderung der Compliance usw.

Die krankengymnastische Therapie findet auf neurophysiologischer und/oder manualtherapeutischer Grundlage statt.

Spezielle Therapieansätze sind Medizinische Trainingstherapie (MTT) und Medizinisches Aufbautraining (MAT), Kinesiotaping, Brügger, Manuelle Therapie, Mc Kenzie, Osteopathie und Funktionelle Bewegungslehre nach Klein-Vogelbach.

Zu den besonderen Therapieangeboten der orthopädischen Abteilung unseres Reha-Zentrums zählen Qigong, Yoga und Nordic Walking.

Auch moderne, apparategestützte Therapieverfahren kommen zum Einsatz (Isokinetik, Sinfomed, radiale Stoßwellentherapie u.a.)

Ausstattung & Besonderheiten

Mediclin Plau am See

  • 250 Betten
  • Einzelzimmer
  • mit Dusche und WC
  • Telefon und Internet

Anfahrt & Kontakt

MediClin Reha-Zentrum Plau am See
Quetziner Str. 90
19395 Plau am See

Kontakt

Telefon: (0 38 735) 86-0
eMail: info.plau-reha@mediclin.de

Broschüre zum Download

In unserer Broschüre finden Sie alle Informationen rund um das Thema Anschlussheilbehandlung mit unserem Partnerkliniken zum Download.

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