Somatoforme Störungen

Als somatoforme Störungen werden körperliche Beschwerden bezeichnet, die sich nicht oder nicht hinreichend auf eine organische Erkrankung zurückführen lassen. Dabei bestehen Symptomen wie Müdigkeit, Erschöpfung, Schmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Magen-Darm-Beschwerden sowie neurologische Beschwerden.

Diagnostik

Die Diagnosestellung erfolgt durch ausführliche Gespräche, Verhaltensbeobachtung und die Hinzuziehung von psychologischen Testuntersuchungen.

Therapie

Unsere Therapiemethoden orientieren sich an allgemeinen und bewährten Standards und werden individuell an das Krankheitsbild angepasst. So behandeln wir entsprechend der Leitlinien psychotherapeutisch und oft auch medikamentös.

Unser psychotherapeutischer Schwerpunkt ist die Verhaltenstherapie; die Medikation erfolgt im Sinne einer modernen Psychopharmakotherapie.

Sie werden in ein multimodales Therapieprogramm mit Einzel- und Gruppengesprächen, Ergo- und Bewegungstherapien, Hirnleistungs-, Entspannungs- und Sozialtraining integriert.

Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem Stand des Therapieergebnisses, die Entlassung kann dann vorgenommen werden, wenn eine ambulante Weiterbehandlung ausreichend ist.

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