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Bild: Junge Frau freut sich

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Kniegelenksarthrose

Ist der Gelenkknorpel am Kniegelenk stark abgenutzt und die Gelenkflächen zerstört, spricht man von einer Kniegelenksarthrose (Gonarthrose). Im Laufe der der Zeit kann das so starke Schmerzen verursachen, dass Sie morgens länger brauchen bis Sie Ihr Kniegelenk belasten können und Ihre Gehstrecke sich in den letzten Jahren schmerzbedingt deutlich reduziert hat, oder dass Sie regelmäßig Schmerzmittel einnehmen müssen. Dann kommt für Sie in vielen Fällen ein künstlicher Gelenkersatz in Frage.

Im Frühstadium der Arthrose können konservative Therapiemaßnahmen zu einer Linderung der Beschwerden führen. Hierzu gehören eine physiotherapeutische Übungsbehandlung zum Aufbau und Kräftigung der Muskulatur und zur Gangschule, gegebenenfalls Gewichtsreduktion, medizinische Anwendungen und die medikamentöse Therapie mit schmerzlindernden Präparaten. Wenn es trotz konservativer Maßnahmen oder  anderen Operationen wie z. B. Kniegelenksspiegelung zu keiner Linderung der Beschwerden kommt, sollte die Operation mit einer Knieprothese erwogen werden.

Bei der Knieprothesen-Implantation werden die abgenutzten Knorpelflächen an Oberschenkel- und Unterschenkelknochen des Kniegelenkes durch eine Metalloberfläche ersetzt, die mit Knochenzement am Knochen verankert wird. Begleitende Achsfehlstellungen des Beines werden dabei korrigiert.

Das Kniegelenksimplantat

Die Auswahl des „richtigen Kniegelenksimplantats“ ist abhängig  vom Ausprägungsgrad der Arthrose und den persönlichen Lebensumständen des Patienten.

Die  künstlichen Kniegelenke können in mehrere Kategorien eingeteilt werden:

  • Unikondyläre Prothesen, bei der in der Regel nur die Innenseite des Kniegelenkes ersetzt wird
     
  • Vollprothesen oder bikondyläre Prothesen, bei der Innen- und Außenseite ersetzt werden
     
  • Teilgekoppelte oder vollgekoppelte (achsgeführte) Prothese, bei Patienen mit nicht ausreichendem Bandapparat

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

An Ihrem Entlassungstag führen wir mit Ihnen ein ausführliches Gespräch. Wir weisen Sie dabei auf die besonderen Dinge hin, die sie weiterhin beachten sollten. Einen Entlassungsbrief für Ihren weiterbehandelnden Arzt erhalten Sie ebenfalls am Entlassungstag.

Unsere Ärzte versorgen Sie zudem mit einer Entlassungsmedikation.

Im Anschluss an den stationären Aufenthalt sollte in der Regel eine Anschluss-Heilbehandlung (Kur) geplant werden. Unser Sozialdienst wird Sie schnellstmöglich kontaktieren und Ihre Wünsche bezüglich der möglichen Rehakliniken aufnehmen.

Die Anschlussheilbehandlung sollte als Direktverlegung erfolgen, kann aber auch von zu Hause aus stattfinden.

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