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Bild: Junge Frau freut sich

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Hüftgelenksarthrose

Hüftgelenke

Die Hüftgelenke sind die mit am meisten belasteten Gelenke im menschlichen Körper  und stellen die Verbindung zwischen dem Oberschenkel und dem Becken her. Wie bei allen Gelenken sind auch die Oberflächen der Hüftgelenksknochen mit einer Knorpelschicht  überzogen, der eine reibungsarme Beweglichkeit der Hüftgelenke gewährleistet. Wird der Knorpel der Hüftpfanne und/oder des Hüftkopfes durch Erkrankung, Unfall oder Verschleiß geschädigt, so folgt im Bereich der größten Druckbelastung eine großflächige Knorpelzerstörung, die zuletzt zur Freilegung der Knochenfläche am Gelenk führt. Wenn dann „Knochen auf Knochen“ reibt, kommt es zu lokalen Entzündungen, Ruhe- und Nachtschmerzen und Bewegungseinschränkungen  des betroffenen Gelenkes. Oftmals ist auch ein Knirschen oder Reiben im Hüftgelenk zu spüren oder zu hören.

Bei der Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose) wird zwischen der primären und der sekundären Form unterschieden. Die primäre Hüftgelenksarthrose entsteht ohne erkennbare Ursache, d.h. ohne eine Vorerkrankung. Diese Form tritt durch altersbedingten Verschleiß meist nach dem 60. Lebensjahr auf. Die sekundäre Hüftgelenksarthrose entsteht als Folge einer anderen Erkrankung.

Die Auswahl des Hüftgelenkimplantats

Die Auswahl des „richtigen Hüftgelenksimplantats“ ist abhängig  vom Ausprägungsgrad der Arthrose und den persönlichen Lebensumständen des Patienten.

Die künstlichen Hüftgelenke können in drei Kategorien eingeteilt werden:

  • zementierte Hüftendoprothesen
  • zementfreie Hüftendoprothesen
  • teilzementiere Hüftendoprothesen (auch Hybrid-Hüft-TEP genannt)

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

An Ihrem Entlassungstag führen wir mit Ihnen ein ausführliches Gespräch. Wir weisen Sie dabei auf die besonderen Dinge hin, die sie weiterhin beachten sollten. Einen Entlassungsbrief für Ihren weiterbehandelnden Arzt erhalten Sie ebenfalls am Entlassungstag.

Unsere Ärzte versorgen Sie zudem mit einer Entlassungsmedikation.

Im Anschluss an den stationären Aufenthalt sollte in der Regel eine Anschluss-Heilbehandlung (Kur) geplant werden. Unser Sozialdienst wird Sie schnellstmöglich kontaktieren und Ihre Wünsche bezüglich der möglichen Rehakliniken aufnehmen.

Die Anschlussheilbehandlung sollte als Direktverlegung erfolgen, kann aber auch von zu Hause aus stattfinden.

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