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Bild: Junge Frau freut sich

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Darmerkrankungen

Wir helfen Ihnen bei

  • gutartigen Erkrankungen des Darms
  • bösartigen Erkrankungen des Darms

Der Magen-Darm-Trakt, der sich aus verschiedenen Verdauungsorganen aneinander  reiht, besteht aus der Speiseröhre, dem Magen, dem Dünndarm, der sich wiederum in den Zwölffingerdarm, dem oberen Dünndarm, genannt Jejunum, und dem unteren Dünndarm, genannt Ileum, unterscheidet. Es schließt sich der Dickdarm an in seinen fünf Anteilen: dem Zökum, dem aufsteigenden Anteil, dem querverlaufenden Anteil, dem absteigenden Anteil, dem Sigma und dem  Rektum.

So unterschiedlich wie die Darmanteile sind, sind auch die möglichen Erkrankungen, wobei gutartige von bösartigen Erkrankungen unterschieden  werden.

Gutartige Erkrankungen: Entzündliche Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltraktes, Ösophagitis, Gastritis, Geschwüre der Speiseröhre und des Magens (Ulcera) und Blutungen der Speiseröhre und des Magens. Im Bereich des Dünndarmverlaufes stehen vor allen die entzündlichen Erkrankungen im Vordergrund, z. B. Morbus Crohn. Beim Dickdarm sind vor allen Dingen die Kolitis ulcerosa oder andere entzündliche Darmerkrankungen zu nennen sowie Dickdarmdivertikel, die Entzündung des Wurmfortsatzes und Blutungen in diesem Bereich.

Bösartige Erkrankungen (Krebserkrankungen) finden sich in der Speiseröhre, im Magen und vor allem im Dickdarmbereich . Glücklicherweise sind sie im Bereich des Dünndarmes sehr selten.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Bei der Diagnostik von Darmerkrankungen arbeiten wir in enger Zusammenarbeit mit der Medizinischen Klinik I.

Vor der Behandlung von Darmerkrankungen ist oft eine umfängliche Diagnostik erforderlich. Am Anfang stehen auch hier das ausführliche Arztgespräch und die klinische Untersuchung.

Daran schließen sich regelhaft instrumentelle Untersuchungen wie Blutuntersuchungen, Ultraschalluntersuchungen, Röntgenuntersuchungen und die Computertomographie sowie die Magnetresonanztomographie  an.

Diese Diagnostik wird je nach akutem Erfordernis in Zusammenarbeit mit den Fachkollegen der Inneren Medizin und der Radiologie geleistet.

Im Ergebnis dessen erfolgt in Absprache mit dem Patienten die Festlegung der erforderlichen therapeutischen Schritte.

Die Therapie

Nicht in jedem Fall muss eine Operation erfolgen. Falls diese doch  erforderlich ist, werden die Überzahl der operativen Eingriffe in Narkose in Zusammenarbeit mit den Kollegen der Anästhesieabteilung  durchgeführt.

Wann immer möglich, werden die operativen Eingriffe in minimal invasiver Technik ausgeführt. Dies gilt für den ganzen Verdauungstrakt vom Magen bis zum Enddarm. Der Vorteil für den Patienten liegt in der geringeren Verletzung der Bauchdecke, die wiederum eine  schmerzärmere  postoperative  Phase nach sich zieht.

Mit Hilfe der minimal invasiven Verfahren (Schlüssellochtechnik) besteht für die  betroffenen Patienten auch bei ausgedehnten Erkrankungen, wie z. B. Tumoren, die Möglichkeit, dies minimal invasiv auszuführen, damit die Patienten nach einer solchen Operation wieder schneller zu Kräften kommen. Für diese Operationstechnik bestehen inzwischen zweieinhalb Jahrzehnte lange große praktische Erfahrungen des gesamten chirurgischen Teams. Falls erforderlich kann eine notwendige Zusatzbehandlung, z. B. bei Tumorerkrankungen, im angegliederten Medizinischen Versorgungszentrum in der Onkologischen Praxis als Nachsorge erfolgen.

Unsere Behandlungskonzepte richten sich nach den diesbezüglichen Empfehlungen des Deutschen Krebszentrums. Wenn erforderlich, sind in unserer Klinik alle Möglichkeiten der postoperativen Nachsorge und ambulanten Rekonvaleszenz organisatorisch angeschlossen.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

An Ihrem Entlassungstag führen wir mit Ihnen ein ausführliches Gespräch. Wir weisen Sie dabei auf die besonderen Dinge hin, die sie weiterhin beachten sollten. Einen Entlassungsbrief für Ihren weiterbehandelnden Arzt erhalten Sie ebenfalls am Entlassungstag.

Unsere Ärzte versogen Sie zudem mit einer Entlassungsmedikation.

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