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Innere Vorstellungsbilder

als Kraftquelle für Menschen mit schwerer körperlicher Erkrankung

An wen richtet sich das Gruppenangebot?

Krisen und belastende Lebensphasen sind Erfahrungen, die wir als Menschen alle im Leben machen. Die Diagnose einer schweren körperlichen Erkrankung, wie beispielsweise einer Krebserkrankung, gehören für viele Menschen zu den am meisten belastenden Situationen in ihrem bisherigen Leben.

Im Krankheitsverlauf ist zudem eine ständige Anpassung an neue Situationen und Erfahrungen erforderlich. Im Rahmen der Krankheitsbewältigung ist es hilfreich, auf äußere, aber auch auf innere Kraftquellen zurückgreifen zu können.

Die Gruppe richtet sich an Patientinnen und Patienten mit einer schweren körperlichen Erkrankung, die sich durch positive innere bildhafte Vorstellungen alte und neue Ressourcen erschließen möchten. Die Aktivierung innerer Kraftquellen kann stärkend sein im Umgang mit der Erkrankung und ihren psychischen Folgen.

Was ist Katathym Imaginative Psychotherapie und was kann sie bewirken?

Die Katathym Imaginative Psychotherapie ist eine tiefenpsychologisch fundierte Behandlungsmethode, welche mit inneren Vorstellungsbildern und positiven Phantasien arbeitet.

Begründet wurde sie 1954 von Prof. Dr. Hanscarl Leuner in Göttingen. Bei dieser Behandlungsmethode werden im Zustand der Entspannung gezielt innere Bilder durch den Therapeuten hervorgerufen und im Kontakt mit dem Patienten ausgestaltet.

Ziel der angebotenen Gruppe ist es, sich durch positive Vorstellungsbilder, welche von den Gruppenteilnehmern in ihrem Inneren erlebt und ausgestaltet werden, neue Kraftquellen im Umgang mit der Erkrankung zu erschließen. Die dabei entstandenen Bilder werden durch anschließendes Malen zusätzlich vergegenwärtigt und vertieft. Künstlerische Fertigkeiten sind dazu nicht erforderlich. Voraussetzung ist lediglich die Bereitschaft, mit Vorstellungsbildern zu arbeiten.

Anmeldung und Organisatorisches

Die Gruppe findet an sieben Terminen statt, die wöchentlich für einen Zeitraum von je 90 Minuten stattfinden.

Ort: in den Räumlichkeiten unserer Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA)

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