Kurzvita

Höhepunkte der beruflichen Laufbahn

  • 2002 Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im Klinikum Garmisch-Partenkirchen zur unfallchirurgisch-orthopädischen Grundausbildung
  • 2007 Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie BGU Murnau zur Ausbildung in Wirbelsäulentraumatologie
  • 2008 Abteilung für Neurochirurgie in der BGU Murnau zum Erlernen intraspinaler und intracranialer Techniken
  • 2009 Funktionsoberarzt im Wirbelsäulenzentrum im Bethanienkrankenhaus Frankfurt
  • 2012 Leitender Arzt Wirbelsäulenchirurgie in der Asklepios Paulinen Klinik
  • Im Rettungshubschrauber Martin 2 in Imst, über 200 Einsätze
  • Notarzt in Garmisch-Partenkirchen, über 1000 Einsätze

Weiterbildung Zusatzbezeichnung

  • 2009 Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Universitäre Ausbildung

  • 2002 Medizinstudium LMU München

Mitgliedschaften in medizinischen Fachgesellschaften

  • DWG - Deutsche Wirbelsäulengesellschaft

Forschung & Lehre

Forschungsschwerpunkte

  • Instruktor für die transforaminale endoskopische OP-Technik (TESSYS)
  • Vorbereitung einer Studie zum prospektiven und randomisierten Vergleich zwischen endoskopischer und mikrochirurgischer Bandscheiben-OP
  • Biomechanische Studien zur Knochenfestigung und -zähigkeit sowie zum Einfluss des Parathormons auf die Knochenheilung

Weitere Publikationen

  • Representation of the cortical motorical hand-area using functional MRI by use of the artificial neural networks, RSNA Jahres-Versammlung in Chicago
  • Dissertation 'Darstellung des kortikalen motorischen Handareals mittels funktioneller MRT unter Anwendung eines künstlichen neuronal Netzes', LMU München
  • Endoscopic assisted ventral monosegmental spondylodesis Präsentation auf dem 2nd europe-middle-east congress on minimally-invasive spinal therapy

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