Liebe Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgenden Hinweis:

 

Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen

Zum Schutz unserer Patienten & Mitarbeiter können wir Angehörigen & Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.

Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, damit wir unsere Patienten weiterhin bestmöglich versorgen können.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Sozialdienst und Pflegeüberleitung

Wir bieten Ihnen und Ihren Angehörigen kostenlose Beratung bei Fragen zur ambulanten und stationären Pflege, sozialer und psychosozialer Intervention sowie sozialen und rechtlichen Angelegenheiten.

Sicher wieder auf die Beine
Damit es auch nach dem Klinikaufenthalt gut weitergeht, sind wir für Sie da. © S. Willax

Die psychosoziale Beratung ist in unseren Rehabilitationskliniken ein fester Bestandteil des Behandlungsangebotes.

Im Mittelpunkt des sozialarbeiterischen/sozialpädagogischen Ansatzes stehen die psychosoziale Dimension von Krankheit und ihre Auswirkungen auf die Lebenssituation des Patienten.

Durch eine akute oder chronische Erkrankung kann das bisher geführte Leben in persönlicher, beruflicher und gesellschaftlicher Hinsicht in Frage gestellt sein und sich unter Umständen tiefgreifend verändern.

Hier dient der Sozialdienst mit seinen vielschichtigen Beratungs- und Unterstützungsangeboten als Anlaufstelle für alle Patienten und deren Angehörige.

Die Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen

  • Berufliche Rehabilitation
  • Sozialrechtliche Beratung
  • Wirtschaftliche Sicherung
  • Soziale Rehabilitation
  • Psychosoziale Betreuung

Über die Beratungstätigkeit hinaus

  • werden im Sozialdienst notwendige Antragsverfahren und weitergehende Maßnahmen eingeleitet,
  • findet eine Kontaktnahme mit zuständigen Stellen statt (z.B. Ämter, Einrichtungen, Sozialversicherungsträger etc.),
  • wird die nachstationäre Versorgung sichergestellt.

Ziel der Sozialberatung ist eine Wiedereingliederung des Patienten in das soziale, gesellschaftliche und berufliche Leben.

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