Gutartige Prostatavergrößerung

Unser Team bietet Ihnen ein umfassendes Leistungsangebot mit bewährten und neuartigen Behandlungsverfahren. Sie profitieren von einem individuellen Therapiekonzept. Ist die Prostata deutlich vergrößert, drückt sie auf die Blase und die Harnröhre. Daraus können verschiedene Beschwerden entstehen.
Beinahe jeder fünfte 50- bis 60-jährige Mann weist eine gutartige Prostatavergrößerung auf. Symptome sind häufiger Harndrang, nächtliche Toilettengänge und das Gefühl, dass die Blase nie ganz leer wird.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Mann beim Urologen
Dr. Thiel im Gespräch mit einem Patienten

Im medizinischen Bereich wird das Sammeln wichtiger Befunde, um die Symptome eines Patienten ihrer Ursache zuschreiben zu können, als Diagnostik bezeichnet.

Bei uns sind das persönliche Gespräch mit Ihnen, in dem Sie Ihre Symptome und Ihre Krankheitsgeschichte erläutern, und die körperliche Untersuchung grundlegend für die Diagnostik. Dadurch gewinnen unsere Experten weitere Erkenntnisse über mögliche apparative Untersuchungen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

OP Saal
Hr. Graschberger und Hr. Dr. Thiel im OP

Wir legen großen Wert darauf, operative Eingriffe durch die Harnröhre schonend und blutarm durchzuführen.

Unsere Behandlungen sind individuell auf Sie abgestimmt. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Seite und beantworten gerne Ihre Fragen. Sprechen Sie uns gerne an.

Folgende Therapiemöglichkeiten bieten wir an:

Bipolare Elektroresektion (TURiS)

Diese Methode bietet unseren Operateuren während des Eingriffs eine optimale Sicht und ermöglicht ihnen eine schonende Gewebe-Entfernung und konstante Vaporisation (Blutstillung durch Wasserdampf), sodass praktisch kein Blutverlust auftritt. Alle Prostatagrößen lassen sich so behandeln.

Plasmavaporisation

Dies ist ein modernes bipolares Vaporisationsverfahren, bei dem die Blutstillung also durch Wasserdampf erfolgt. Das umgebende Gewebe wird geschont, da unsere Experten physiologische Kochsalzlösung als Spülflüssigkeit und einen lokal begrenzten Stromfluss einsetzen.

Holmium/Thulium-Laserenukleation (HoLEP)

Dabei werden größere Prostatadrüsen, anders als bisher üblich, nicht mit einem Laser verdampft, sondern die gutartige Gewebewucherung wird minimalinvasiv am Stück aus der Prostata entfernt. Das Risiko gefährlicher Blutungen während und nach dem Eingriff ist deutlich reduziert. Inkontinenz oder Impotenz treten nach der Operation beinahe gar nicht mehr auf. Nach zwei bis drei Tagen können Sie die Klinik bereits verlassen. Wasserlassen ist nun wieder beschwerdefrei möglich.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Am Tag Ihrer Entlassung nach einer stationären Behandlung ist uns ein weiteres ausführliches Gespräch mit Ihnen sehr wichtig. Einer unserer Experten bespricht mit Ihnen alle wichtigen Punkte, die Sie für eine erfolgreiche Nachsorge beachten sollten. Wir geben Ihnen für Ihren weiterbehandelnden Arzt einen Brief mit, in dem die medizinischen Hinweise sowie die Entlassungsmedikation schriftlich aufgeführt sind. Für viele Krankheitsbilder haben wir Informationsbögen mit den richtigen Verhaltensweisen vorbereitet, die wir Ihnen gerne aushändigen. So können Sie auch Zuhause jederzeit nachschlagen, um zu wissen, was für die Kontrollen, die Nachsorge und die Nachbehandlungen zu tun ist.

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