CORONA-Informationen für Besucher, Angehörige & Patienten

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ACHTUNG! Aktuell Besuchsverbot (2. November 2020) ... außer in Ausnahmefällen kann kein leider Patient Besuche empfangen
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In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir uns durch die Corona-Pandemie an Einschränkungen gewöhnen müssen. Täglich wurden und werden von Ihnen und von uns Veränderungen und Anpassungen erwartet.

In Anbetracht der rasant steigenden Infektionszahlen ist Achtsamkeit und Besonnenheit gefragt, um Infektionsketten zu vermeiden. Dazu gehören auch verschärfte Hygiene-Maßnahmen, besondere Regelungen für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter in der Klinik.

Um die Kontakte und Infektionsmöglichkeiten zu begrenzen sind aktuell aufgrund der momentanen Lage vorerst nur Besuche von einer festen Kontaktperson erlaubt, zwischen 14 und 19 Uhr, für eine Stunde am Tag. Auf Stationen mit Risikopatienten sind Patientenbesuche gänzlich untersagt. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Bitte tragen Sie während des gesamten Besuches in der Klinik unbedingt einen Mund-Nasen-Maske.

Update Maßnahmen ab 28. Oktober 2020

Bild: Asklepios Illustration des Coronavirus
Update Maßnahmen ab 13. Oktober 2020 © Asklepios Kliniken

27. Oktober 2020 – Zum Schutz seiner Patienten und zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus gilt ab Mittwoch den 28. Oktober in der Asklepios Klinik Weißenfels ein generelles Besuchsverbot: Kein Patient kann ab diesem Zeitpunkt mehr Besuch von Angehörigen oder anderen Besuchern auf Station erhalten. Patienten, die ärztlicher Hilfe bedürfen, können sich weiterhin an die Notaufnahme (ZNA) oder die Zentrale Fachambulanz (ZFA) wenden.

 

Besuch am Krankenbett ist tröstlich, heilsam und spendet Mut und Hoffnung. „Daher ist es auch für uns eine schwierige Entscheidung, ein Besuchsverbot zu erteilen“, sagt Patrick Hilbrenner, Regionalgeschäftsführer der Asklepios Kliniken in Sachsen und Sachsen-Anhalt. „Die steigenden Zahlen der mit SARS-CoV-2 Infizierten machen diese Vorsichtsmaßnahme allerdings nötig. Alle behandelten Patientinnen und Patienten, die nicht daran erkrankt sind, sind besonders gefährdet und lassen sich am besten durch vernünftige Einschränkungen und die bekannten Hygienemaßnahmen schützen.“

In begründeten Ausnahmefällen, wie bei Besuchen von Eltern bei Kindern oder Besuche schwerstkranker Patienten, können Besuche jedoch weiterhin vorher telefonisch auf der jeweiligen Station angefragt und ärztlich genehmigt werden. Diese Ausnahme-Besuche können dann nach Freigabe einzeln erfolgen, sofern die oder der Besucher frei von jeglichen Krankheitssymptomen ist.

 „Wir hoffen, dass diese in Absprache mit dem Gesundheitsamt ergriffenen und besonnenen Schritte erfolgreich sein werden, schließlich haben die Erfahrungen dieses Jahres gezeigt, wie wichtig es ist, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und dafür zu sorgen, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet wird.“, so Patrick Hilbrenner. Die Lage rund um die Ausbreitung des Coronavirus wird auch im ständigen Austausch mit den Landesbehörden intensiv beobachtet, um flexibel und jeden Tag neu auf alle weiteren Entwicklungen reagieren zu können. Die Angehörigen müssen sich natürlich keine Sorgen machen: Alle Patienten werden bestmöglich versorgt.

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