10.000€ Starterprämie* für Stationspflegekräfte

Komm in unser Team - das bieten wir Dir:

  • Wunschdienstplan
  • Mitarbeiterführung auf Augenhöhe
  • Top Bezahlung
  • Bezahlung von Weiterbildungen & Qualifikationen
  • Holen aus dem „Frei“ = Extra Cash
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* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie"

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d) für eine gemeinsame Arbeitsdauer von mind. 18 Monaten.
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ entsteht im ersten Monat (2.000 Euro). Nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag), erhälst du weitere 8.000 Euro.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zu Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses.
  • Die „Starterprämie“ in Höhe von 10.000 Euro wird Dir als Bruttozahlung gewährt.

Nesselsucht-Urtikaria

Urtikaria (Nesselsucht, Nesselfieber) ist eine stark juckende Hautreaktion, die mit Quaddeln, Rötungen und Ödemen einhergeht.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Bei der Auswahl der diagnostischen Schritte ist eine genaue Anamnese unbedingt notwendig. Ungezielte Untersuchungen sind wenig sinnvoll. Im Kindesalter und bei akuten Formen der Urtikaria ohne risikoreiche starke Schwellungen des Gesichtes oder der Atemwege können oft alleine durch die Anamnese und die klinische Untersuchung die Auslöser erkannt werden. Aufwendige Untersuchungen sind dann meistens nicht erforderlich.

Bei chronischen oder häufig wiederkehrenden Symptomen muss die Anamnese durch ein über einen gewissen Zeitraum geführtes Symptomtagebuch oder auch Ernährungsprotokoll sowie aufwendigere Untersuchungsverfahren ergänzt werden.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Bei der akuten Nesselsucht ist meist nur in schweren Fällen eine medikamentöse Therapie notwendig.

In besonders schweren Fällen der chronischen Urtikaria, bei der eine Allergie vom Typ I der Auslöser ist, kommt unter Umständen auch eine Behandlung mit Omalizumab infrage.

Treten zusätzlich Zeichen einer anaphylaktischen (schwerste Form der allergischen Reaktion) Reaktion auf  sind zusätzliche kreislaufstabilisierende Maßnahmen notwendig. Die gezielte Auslöservermeidung und Therapie der chronischen Urtikaria ist nur möglich, wenn eine klare Ursachenzuordnung erfolgt ist. Dazu ist die Betreuung bei allergologisch erfahrenen Ärzten erforderlich.

Bei den allergisch bedingten Formen ist die Allergenvermeidung die wichtigste Maßnahme. Das gilt auch für Reaktionen auf Medikamente oder Konservierungsstoffe.

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