10.000€ Starterprämie* für Stationspflegekräfte

Komm in unser Team - das bieten wir Dir:

  • Wunschdienstplan
  • Mitarbeiterführung auf Augenhöhe
  • Top Bezahlung
  • Bezahlung von Weiterbildungen & Qualifikationen
  • Holen aus dem „Frei“ = Extra Cash
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* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie"

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d) für eine gemeinsame Arbeitsdauer von mind. 18 Monaten.
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ entsteht im ersten Monat (2.000 Euro). Nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag), erhälst du weitere 8.000 Euro.
  • Dein Anspruch auf die „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zu Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses.
  • Die „Starterprämie“ in Höhe von 10.000 Euro wird Dir als Bruttozahlung gewährt.

Basalzellkarzinom

Basalzellkarzinome (Basaliome) entstehen aus Zellen der so genannten Basalzellschicht der Haut und den Wurzelscheiden der Haarfollikel. Die Tumoren können aggressiv in das umgebende Gewebe hineinwachsen und dabei auch Knorpel und Knochen befallen.

Aussehen und Erscheinungsform

Die Erscheinungsformen des Basalzellkarzinoms sind vielfältig. Neben der häufigsten Form mit gelblich-rötlichen knotigen Tumoren, die oft von einem perlschnurartigen Randsaum besetzt sind und an deren Oberfläche kleine Blutgefäße durchschimmern, existieren andere Wachstumsformen, die als rote Flecke (oft am Rumpf) oder als narbige Veränderungen imponieren und oft gar nicht als Tumor erkannt werden. Fortgeschrittene Basalzellkarzinome neigen oft zur Bildung von Geschwüren, die durch Nässen und kleinere Blutungen auffallen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Standardtherapie beim Basalzellkarzinom ist die vollständige operative Entfernung des Tumors. In Abhängigkeit vom Tumortyp und dem Zustand des Patienten können manchmal –meist außerhalb des Gesichts- alternative, nicht operative Verfahren eingesetzt werden. Allerdings fehlt bei diesen Verfahren die Möglichkeit, feingeweblich zu kontrollieren, ob das gesamte Tumorgewebe entfernt wurde oder nicht. Zur Anwendung kommen oberflächlich zerstörende Verfahren wie die sog. photodynamische Therapie (PDT), die Strahlentherapie, das Herausschaben (Kürettage), die Kältebehandlung (Kryotherapie) oder die Lasertherapie. Zudem ist die örtliche Behandlung mit Imiquimod und 5-Fluorouracil als Creme möglich.

Bei allen genannten nichtoperativen Verfahren ist im Vergleich zur kompletten operativen Entfernung der Tumoren eine höhere Rückfallquote zu verzeichnen. Grundsätzlich sollte die Entscheidung über das therapeutische Vorgehen im ausführlichen Gespräch mit Ihrem Arzt besprochen werden.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Wir raten Ihnen einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen.

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