Endoprothesenzentrum der Hohwaldklinik erfolgreich rezertifiziert

Mit ihrer hohen Behandlungsqualität bestätigt die Orthopädische Klinik Hohwald bei der Prüfung durch externe Gutachter erneut ihren Status als spezialisiertes Fachzentrum beim Einsetzen von Knie- und Hüftgelenken.

Bereits zum fünften Mal in Folge gelang es den Orthopäden und dem ganzen Team der Asklepios Orthopädischen Klinik Hohwald als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) für den Einsatz künstlicher Hüft- und Kniegelenke zu überzeugen. Externe Gutachter der EndoCert GmbH bescheinigten im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) die hohe medizinische wie pflegerische Qualität.

„Trotz deutlich höherer Fallzahlen im vergangenen Jahr konnten wir die bestmögliche und vor allem auch überregional geschätzte Versorgung unserer Patienten wieder bestätigen“, teilte der Ärztliche Direktor der Klinik und Leiter des EPZ Dr. med. Thomas-Peter Ranke mit.

Allein seit 2014 sind in der Datenbank des EPZ über 7600 Patienten mit künstlichem Hüft- oder Kniegelenksersatz erfasst worden. „Dort werden alle Behandlungsverläufe exakt dokumentiert und ausgewertet, um der jährlichen Überprüfung standzuhalten“, berichtet der zuständige EPZ-Koordinator Dr. med. Achim Ziegenbalg.

Die Hohwaldklinik steht damit bezüglich der Fallzahlen sowohl deutschlandweit innerhalb der Asklepios-Gruppe als auch sachsenweit im Vergleich mit anderen orthopädischen Fachkliniken an erster Stelle. Diese überdurchschnittlich hohe medizinische Struktur- und Ergebnisqualität bescheinigten der Klinik zuletzt auch der Krankenhausnavigator der AOK (www.weisse-liste.krankenhaus.aok.de) und in 2018 der bundesweit 11. Platz der FAZ-Studie unter 1909 Krankenhäusern sowie das Magazin Focus, das die Klinik in Hohwald zum wiederholten Mal auf die Liste der Top-Kliniken Deutschlands gesetzt und ihr dabei die höchste Patientenzufriedenheit im Vergleich aller Fachkliniken für Orthopädie (Endoprothetik) quittiert hatte.

Auch in 2019 kann die Klinik durch die Inbetriebnahme von zwei neuen OP-Sälen unter noch besseren Bedingungen eine medizinisch hochwertige und umfassende Patientenversorgung gewährleisten. Gemeinsam mit dem asklepiosintern als Center of Excellence positionierten Interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum – dem Hohwaldzentrum Mitteldeutschland – und aufbauend auf einer mittlerweile über dreißigjährigen Expertise im Bereich des künstlichen Gelenkersatzes durch aktuell 19 Hauptoperateure arbeitet das EPZ an der Zukunft und Weiterentwicklung des Klinikstandortes.

Die erneute Zertifizierung möchten die EPZ-Verantwortlichen aber auch nutzen, um sich bei den für eine sichere und umfassende Patientenversorgung notwendigen Kooperationspartnern für die sehr gute und kollegiale Zusammenarbeit zu bedanken. Dies betrifft insbesondere die Fachabteilungen der Sächsischen Schweiz

Klinik Sebnitz aber auch die an der ambulanten Vor- und Nachsorge der Patienten beteiligten niedergelassenen Fach- und Hausärzte der Region, betont Dr. med. Ranke.

„Alle Interessierten sind herzlich eingeladen unsere bewährten EPZ-Informationsveranstaltungen zur Arthrose von Hüft- und Kniegelenk zu besuchen.“ Die mittlerweile 6. Veranstaltung findet am 15. Mai 2019 im Best Western Plus Hotel Bautzen, Wendischer Graben 20 in Bautzen und die 7. Veranstaltung am 5. Juni in der Neustadthalle, Johann-Sebastian-Bach-Straße 15 in Neustadt, jeweils 17 Uhr, statt. Der Eintritt ist frei. Die Experten des EPZ geben Auskunft über die Klinik sowie die konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose und stehen für Fragen zur Verfügung.

Kontakt für Rückfragen:
Patrick Hilbrenner
Regionalgeschäftsführer Asklepios Sachsen/Sachsen-Anhalt

p.hilbrenner@asklepios.com
Tel.: 03596 567200

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