Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112

 

  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.                                                      ► Auch wenn die aktuelle Situation nur beschränkt Besuch im Krankenhaus erlaubt, können bei uns werdende Väter ihren Frauen im Kreißsaal bei der Geburt zur Seite stehen. Informieren Sie sich auf unserer Geburtshilfeseite.

Vielen Dank für Ihr Verständnis
Ihr Asklepios-Team

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Endometriose

Endometriose erhält trotz der sehr hohen Zahl von etwa 40.000 Neuerkrankungen jährlich bisher zu wenig Beachtung - sowohl in der Öffentlichkeit, als auch im medizinischen Alltag.
Oft fühlen sich Patientinnen mit ihrer Diagnose allein gelassen und wissen nicht, an wen sie sich mit ihren Ängsten und Sorgen und vor allem mit ihren Fragen wenden können.


Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Unter Endometriose versteht man das Auftreten von Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) ausserhalb der Gebärmutterhöhle. 

Besonders häufig finden sich Endometrioseherde an den Eierstöcken, am Bauchfell und an den Aufhängebändern der Gebärmutter, gelegentlich auch in der Gebärmutterwand. Selten sind die Harnblase und der Darm befallen. 

Da die Endometriose sehr unterschiedlich verlaufen kann, wird für jede Patientin ein individuelles Behandlungskonzept erstellt. Hierbei berücksichtigen wir das Alter der Patientin, evt. bestehenden Kinderwunsch, die Symptomatik sowie ggf. vorausgegangene Behandlungen. 

Es gibt derzeit keine sicher heilende Therapie. 
Zum Einsatz kommen operative und medikamentöse Behandlungsansätze.

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