Konservative Schmerztherapie

Ist die ambulante konservative Therapie ausgeschöpft, schmerzbedingt nicht mehr durchführbar oder liegt eine Chronifizierung des Schmerzes vor, kann im nächsten Schritt eine Klinikeinweisung zur stationären Schmerztherapie sinnvoll sein.
Die stationäre Akutbehandlung ist z.B. bei:
- Wirbelfrakturen
- Bandscheibenvorfällen
- schweren, immobilisierenden Funktionsstörungen (Blockierungen)
notwendig.

Hierbei kommt es nach Krankengeschichte, eingehender Untersuchung und Bildgebung vor allem zur Behandlung mit einem Schmerztropf, physikalischen Maßnahmen und oft auch Injektionen. Der Aufenthalt ist meist kurz und soll in eine schmerzgelinderte ambulante Weiterbehandlung führen.

Leiden Sie an einer Chronischen Schmerzerkrankung ist nur eine längerfristige multimodale Schmerztherapie sinnvoll. Dazu werden Sie in ein Programm, welches von den Krankenversicherungen so gefördert und geprüft wird aufgenommen: Es findet eine interdisziplinäre Behandlung durch Schmertherapeuten, Orthopäden, Physiotherapeuten und Psychologen statt.

Die Verfahren für Sie im Überblick

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