Orthopädie und Traumatologie

Unsere Abteilung für Orthopädie und Traumatologie

Ideale Lage: 700 Meter über dem Meer, am Südhang‚ des Bayerischen Waldes mit fantastischem Blick über die Donauebene bis hin zu den Gipfeln der Alpen.
Nutzen Sie unsere über 100-Jährige Erfahrung und Tradition kombiniert mit neuen modernen Wegen in der Therapie.

Einblick in unsere Fachabteilung

©Asklepios

Wir laden Sie ein mit uns einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen mit weniger Schmerzen, besserer Beweglichkeit und einem höheren Maß an Lebensqualität. Kommen Sie mit und erleben Sie, wie viele andere zufriedene Patienten, im Mittelpunkt unseres Handels zu stehen und genießen Sie unsere außergewöhnliche Therapie. Wir stehen während Ihres gesamten Aufenthaltes zur Seite um Sie mitzunehmen in ein Leben mit Bewegung, Gesundheit, Freude und Kraft.

Auszeichnung der deutschen Rentenversicherung

Qualität

Die Asklepios Klinik Schaufling gehört zu den besten Rehakliniken in Deutschland für Patienten mit Knie-/ Hüft-Prothesen oder chronischen Rückenschmerzen. Dies zeigt die aktuelle externe Qualitätsauswertung der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

In der regelmäßigen Qualitätssicherung der Deutschen Rentenversicherung werden über 450 orthopädische Rehakliniken in Deutschland verglichen. Die Auswertung macht die Qualität der rehabilitativen Versorgung messbar und fördert eine ständige Verbesserung der Leistungen. Dabei sind maximal 100 Qualitätspunkte möglich.

Lassen Sie sich von unserer höchsten therapeutischen Qualität überzeugen.

Indikationen

Nach Operationen

Nach Operationen am Bewegungsapparat:

  • Gelenkersatz z. B. Knie-, Hüft- oder Schulterprothese
  • Umstellungsosteotomien
  • Amputationen
  • Gelenkversteifungen
  • Bandersatz z. B. Kreuzband, Rotatorenmanschette

Nach Operationen an der Wirbelsäule:

  • Nukleotomie (Bandscheiben OP)
  • Dekompression (Spinalkanalerweiterung)
  • Wirbelsäulenversteifung
  • Korrigierende Wirbelsäuleneingriffe
  • Wirbelkörperersatz
  • Bandscheibenprothesen

Degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Arthrose (Gelenkabnutzung)
  • Chondropathien (Knorpelschaden)
  • Arthropathien (Gelenkerkrankungen)
  • Tendomyopathien (Weichteilrheuma)

Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule

  • Wirbelsäulenschmerzsyndrom
  • Osteochondrose (Verschleiß der Wirbelsäule)
  • Morbus Forrestier (Zuckergusswirbelsäule)
  • Morbus Bechterew
  • Bandscheibenvorfall- und –vorwölbung
  • Gleitwirbel
  • Wurzelreizsyndrome
  • Verengungen des Spinalkanals

Skelettsystem Erkrankungen

  • Skoliose (Verbiegung der Wirbelsäule)
  • Dysplasie (Gewebeveränderungen)
  • Morbus Scheuermann (Wachstumsstörung der Wirbelsäule)
  • Angeborene Fehl- und Defektbildungen
  • Osteoporose (Knochenschwund)
  • Osteopenie
  • Osteomalazie (Knochenerweichung)
  • Morbus Paget  

Folgen von Verletzungen des Bewegungsapparates

  • Polytrauma (Mehrfachverletzungen)
  • Frakturen (Knochenbrüchen)
  • Wirbelkörperbrüchen und - sinterungen
  • Muskel,- Sehnen- und Bandverletzungen
  • Morbus Sudeck (CRPS, Schmerzsyndrom)

Diagnostik

Diagnostische Leistungen & Untersuchungsmethoden

Die Diagnostik zugrunde liegender Erkrankungen sollte bereits vor der medizinischen Rehabilitation abgeschlossen sein, um die Behandlung möglichst rasch und zielgerichtet beginnen zu können. Bei Bedarf stehen in der Asklepios Klinik Schaufling folgende diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung:

 

Digitales Röntgen

  • Brustkorb und Skelett

Knochendichtemessung:

  • Messung der Knochendichte an Stellen, an denen osteoporosebedingte (durch Knochenschwund verursachte) Brüche am häufigsten auftreten (vor allem Wirbelsäule und Oberschenkelhals)

Sonographie

  • der Stütz- und Bewegungsorgane

Coaching Car

  • Messung des Lenkwinkels, der Bremskraft, der Reaktionszeit und der Lenkgeschwindigkeit

Testungen

  • Isometrische Testung der unteren und oberen Extremität sowie  der LWS

Ruhe-EKG

  • Registrierung der elektrischen Aktivität des Herzens durch das Elektrokardiogramm, Information unter anderem über:
    • Herzfrequenz und -rhythmus
    • Lagetyp (Lage des Herzens im Brustkorb)
    • vorangegangene oder frische Herzinfarkte
    • Herzmuskelentzündungen
    • Verdickungen der Herzkammerwand

Belastungs-EKG

  • Bestimmung der Belastbarkeit der Rehabilitanden
  • Beurteilung des Blutdruck- und Herzfrequenzverhaltens unter Belastung
  • Nachweis oder Ausschluss einer belastungsinduzierten Durchblutungsstörung oder Rhythmusstörung

Langzeit-EKG und Langzeit-Blutdruckmessung

  • Registrierung der elektrischen Aktivität des Herzens und des Blutdrucks über 24 Stunden

Schlafapnoe-Screening

  • differenzierte Vordiagnostik des Schlafapnoe-Syndroms (Atmungsstörung) bei
    • Schlafstörung
    • nächtlichem Schnarchen, gegebenenfalls mit Atemaussetzern
    • Übergewicht
    • Blutdruckanstieg in der Nacht

Ultraschalldiagnostik und Dopplersonografie (Untersuchung des Blutflusses unter Ausnutzung des sogenannten Dopplereffektes)

  • Kontrolle der Organe im Bauchraum, der Schilddrüse, des Herzens, des Rippenfells sowie der Blutgefäße, Muskeln und Gelenke

Knöchel-Arm-Index

  • Überprüfung der arteriellen Durchblutung in den Beinen

Arteriografie

  • Messung der Pulswellengeschwindigkeit als Hinweis auf arterielle Gefäßsteifigkeit

Perkutane Sauerstoffsättigungs- und pCO2-Messung

  • unblutige Bestimmung des Sauerstoffgehaltes und der Kohlendioxydkonzentration im Blut bei einer Lungenerkrankung oder starkem Übergewicht

Spirometrie

  • Überprüfung der Lungenfunktion

Laryngoskopie

  • flexible Schluck-Endoskopie mit Beurteilung des Kehlkopfes zum Beispiel bei Heiserkeit oder bei Schluckstörungen, zum Beispiel nach einem Schlaganfall

Elektromyografie (EMG) und Messung der Nervenleitgeschwindigkeit (NLG)

  • Messung der elektrischen Aktivität eines Muskels oder Nervs

Elektroenzephalografie (EEG)

  • Messung der elektrischen Aktivität des Gehirns mittels Elektroden

Nervenblock(ade)

  • Unterbrechung der Nervenleitung zur Schmerz- und Spastiktherapie

Das bieten wir Ihnen

Jeder Mensch ist einzigartig. Deshalb entwickeln unsere Ärzte, Pflegefachkräfte und Therapeuten gemeinsam ein Behandlungskonzept, das genau auf Sie und Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

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