Psychologie

Das Ziel und der wesentliche Bezugspunkt unserer verschiedenen Therapien ist eine möglichst selbstständige Alltagsbewältigung nach einer (psychischen) Erkrankung, einschließlich der familiären sowie der beruflichen Integration.

Wir unterstützen Sie dabei, die Folgen Ihrer Erkrankung besser zu verstehen und zu bewältigen. Unsere engagierte und einfühlsame Beratung wird dabei oft als sehr hilfreich erlebt. Kommen Sie auf uns zu: Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam  persönliche Zukunftsperspektiven und machen Ihnen Mut, Neues auszuprobieren.

In unserer Neurologischen Abteilung bieten wir spezifische Therapien an, unter anderem für Rehabilitanden nach einem Schlaganfall, einem Schädel-Hirn-Trauma, mit Epilepsie oder Multipler Sklerose, einer chronisch entzündlichen Erkrankung des Nervensystems. Zusätzlich halten wir ein breitgefächertes neuropsychologisches Therapieprogramm zur Förderung von Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit, Problemlösungskompetenz und Flexibilität vor.

Im Einzelfall kann auch die Diagnostik und Beratung bezüglich Ihrer künftigen Fahreignung ein wichtiger Baustein der Rehabilitation sein.

Unser Intensiv-Reintegrations-Programm IRP ist ein bundesweit anerkanntes Spezialprogramm für schädel-hirn-verletzte Personen mit vorrangig neuropsychologischem Rehabilitationsbedarf. Damit möchten wir unter anderem Folgendes verbessern:

  • kognitive Fähigkeiten
  • Verhaltenssteuerung
  • Impulskontrolle
  • Wahrnehmung der Hirnschädigungsfolgen
  • Nutzung der eigenen Stärken

In unserer Orthopädie haben wir folgende Schwerpunkte:

  • Schmerztherapie auf verhaltenstherapeutischer Grundlage, inklusive:
  • Biofeedback (Verfahren zur Verdeutlichung der Zusammenhänge von körperlichen Symptomen und Stress und um passende Entspannungsverfahren herauszufinden)
  • Entspannungstherapien (Progressive Muskelentspannung, Tiefenentspannung oder Autogenes Training)

Spezifische Rehabilitationsprogramme zur Linderung von Rückenschmerzen erfolgen bei uns in interdisziplinärer (fachübergreifender) Zusammenarbeit.

In der Geriatrie und der Kardiologie steht die Entwicklung von individuellen alltagsbezogenen Perspektiven im Mittelpunkt. Dabei werden notwendige krankheitsbedingte Anpassungen und Veränderungen ebenso aufgegriffen wie persönliche Interessen und Stärken. Veränderungen im Verhalten und Erleben (zum Beispiel Ängste, Depressionen oder Erschöpfung) berücksichtigen wir ganz speziell.

Für die Familien bringt die Erkrankung eines Angehörigen oftmals viele Fragen und Veränderungen mit sich. Auf Wunsch der Rehabilitanden suchen wir deshalb aktiv den Kontakt zu den Angehörigen, um bei Bedarf informierend, beratend und unterstützend tätig zu werden.

 

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