Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
     
  • Maskenpflicht – für Ihre Sicherheit und zum Schutz unserer Patienten: Bitte tragen Sie ab Betreten unserer Kliniken einen Mund- und Nasen-Schutz. Die Maskenpflicht gilt auch für unsere mobilen Patienten sowie während der Patientenversorgung – sofern es der Gesundheitszustand zulässt.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

Mehr erfahren

Krebserkrankungen der äußeren Geschlechtsorgane und der Scheide (Vulva-, Vaginalkarzinom)

Vulvakarzinome (Krebsgeschwulst der äußeren Geschlechtsorgane) oder Vaginalkarzinome (Krebsgeschwulst der Scheide) treten glücklicherweise nur sehr selten auf. Zumeist sind ältere Frauen davon betroffen.
Bei einem Vaginalkarzinom kann es aus der Scheide bluten, nachdem die Periodenblutungen schon lange aufgehört haben, oder Sie haben Ausfluß, den Sie bisher nicht hatten.

Mögliche Symptome für ein Vulvakarzinom sind: Juckreiz, weiße Hautbeläge, dunkle und bräunliche Stellen, Erhabenheiten/Knötchen oder rote, nicht heilende, nässende Stellen. Brennen, Ausfluss und Schwellungen können hinzukommen.

Bitte stellen Sie sich umgehend bei der Frauenärztin Ihres Vertrauens oder dem Frauenarzt Ihres Vertrauens vor, sollten Sie solche Symptome bei sich bemerken. Sie können so gegebenenfalls rasch professionelle Hilfe erhalten. Wenden Sie sich gerne auch an uns.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Bei der routinemäßigen Vorsorge können unsere Experten die äußeren Geschlechtsteile und die Scheide anschauen. In diesem Fall hat der Abstrich nicht die Bedeutung wie der Abstrich bei dem Gebärmutterhals.

Wir entnehmen eine Gewebeprobe und lassen Sie von Experten untersuchen (histologisch), um unsere Verdachtsdiagnose zu beweisen oder zu widerlegen. So erhalten wir ein sicheres Ergebnis.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Befindet sich die Erkrankung noch in den anfänglichen Entwicklungsstufen (Stadien), können wir sie mithilfe eines operativen Eingriffs und einer möglichen Strahlentherapie gut und erfolgreich therapieren.

Ist der Tumor noch nicht tief in das Gewebe der Vulva oder der Scheide eingedrungen, können unsere Experten häufig erfolgreich therapieren, indem sie den Tumor örtlich operativ entfernen.

Ist die Erkrankung weiter fortgeschritten, müssen wir häufig größere, operative Eingriffe vornehmen und diese gegebenenfalls mit einer Strahlentherapie oder auch einer Chemotherapie (Behandlung mit Substanzen) verbinden. Wir helfen jeder unserer Patientinnen individuell. Bei jedem Behandlungsschritt sind wir an Ihrer Seite.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Wir besprechen mit jeder unserer Patientinnen persönlich, welche regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen angezeigt sind – damit Sie auch langfristig bestmöglich versorgt sind.

Lehrkrankenhaus der Universität Marburg

Als Lehrkrankenhaus der Universität Marburg arbeiten unsere Mediziner bewährt mit Prof. Dr. Wagner zusammen, der der dortigen Universitätsfrauenklinik vorsteht. Seine umfassende Erfahrung in der Therapie bösartiger, gynäkologischer Erkrankungen von Frauen macht ihn zu einem ausgewiesenen Experten seines Fachgebiets. Mit ihm stimmen wir für Ihre bestmögliche Wiedergenesung alle diagnostischen und therapeutischen Schritte ganz genau ab.

Seite teilen: