Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
     
  • Maskenpflicht – für Ihre Sicherheit und zum Schutz unserer Patienten: Bitte tragen Sie ab Betreten unserer Kliniken einen Mund- und Nasen-Schutz. Die Maskenpflicht gilt auch für unsere mobilen Patienten sowie während der Patientenversorgung – sofern es der Gesundheitszustand zulässt.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Endometriose

Endometriose ist eine verbreitete gynäkologische Krankheit. Die Endometriose ist eine gutartige Erkrankung. Bei Betroffenen befindet sich Gebärmutterschleimhaut ähnliches Gewebe z.B. in der Muskulatur des Uterus (der Gebärmutter) oder auch außerhalb der Gebärmutter, beispielsweise an den Eileitern, an den Eierstöcken oder an dem Bauchfell. Unsere Experten sind mit diesem Krankheitsbild sehr vertraut und betreuen jede ihrer Patientinnen hochkompetent.

Je nachdem, wie ausgeprägt eine Endometriose ist, behandeln wir. Sie kann sogar nur zufällig entdeckt werden – klagt die Betroffene nicht über Beschwerden, ist somit keine Therapie nötig. Allerdings können Betroffene auch unter mäßigen oder stärkeren Schmerzen leiden.

Eine unbehandelte Endometriose kann zur Unfruchtbarkeit führen. Nehmen Sie deshalb regelmäßig die empfohlenen Untersuchungen bei Ihrer Frauenärztin beziehungsweise Ihrem Frauenarzt wahr und lassen Sie sich beraten.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Die sicherste Diagnose erhalten wir, indem wir eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) durchführen. Häufig können wir bei diesem Eingriff bereits gleichzeitig therapieren.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot für Sie

Unsere Spezialisten entscheiden individuell, gemeinsam mit jeder Patientin, welche Therapie am besten geeignet ist. Wir können medikamentös behandeln, mithilfe einer Laparoskopie oder beide Therapien verbinden. Unser Ziel ist, dass es Ihnen bald besser geht.

Liegen stärkergradige Veränderungen an dem Bauchfell und unterhalb der Bauchfelloberfläche knotig vor, die beispielsweise auch mit dem Darm oder mit dem Harnleiter verbunden sind, bevorzugen wir ein offenes Vorgehen an der Bauchhöhle(=Bauchschnitt). Mit diesem können wir alle Veränderungen entfernen.

Wünscht sich unsere Patientin Kinder, achten unsere erfahrenen Operateure selbstverständlich besonders darauf, sowohl die Gebärmutter als auch die Eileiter und die Eierstöcke funktionsfähig zu erhalten.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Wird eine Patientin medikamentös therapiert, geschieht das in Absprache mit ihrem weiterbehandelnden Frauenarzt beziehungsweise ihrer Frauenärztin.

Für Ihre Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

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