Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
     
  • Maskenpflicht – für Ihre Sicherheit und zum Schutz unserer Patienten: Bitte tragen Sie ab Betreten unserer Kliniken einen Mund- und Nasen-Schutz. Die Maskenpflicht gilt auch für unsere mobilen Patienten sowie während der Patientenversorgung – sofern es der Gesundheitszustand zulässt.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Diabetisches Fußsyndrom

Beim Diabetischen Fußsyndrom handelt es sich um eine Begleit- und Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Es werden dabei zwei Ausprägungen unterschieden – die Schädigung der Nerven im Fuß und die Schädigung der Blutgefäße.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Das zentrale Instrument für die Diagnose ist die genaue Untersuchung der Füße und die Durchführung verschiedener Tests. Der Arzt begutachtet das Wachstum und Aussehen der Zehennägel, achtet auf Druckstellen insbesondere in den Zehenzwischenräumen und auf kleine Hautwunden. Spezielle Tests geben Aufschluss darüber, ob die Reflexe vermindert und Berührungs-, Druck- und Vibrationsempfindlichkeit vorhanden sind. Zusätzlich wird der Blutdruck an den Fußarterien gemessen, um festzustellen, ob eine Durchblutungsstörung an den Unterschenkeln und Füßen (Verschlusskrankheit) besteht. Bildgebenden Verfahren, wie die Duplexsonographie, geben Aufschluss über weitere Gefäßverengungen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Es gibt diverse Möglichkeiten diese Erkrankung zu behandeln. Liegt z. B. eine Durchblutungsstörung vor, handelt der Arzt mit der Gabe mit Blutverdünnern, geeignetem Schuhwerk und Gehtraining. Offene Wunden hingegen behandelt man mit Antibiotika, Bettruhe und konsequenter Druckentlastung.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Eine Nachsorge ist wichtig, um Spätfolgen zu verhindern. Je nach Krankheitsverlauf entscheidet sich Ihre individuelle Nachsorgetherapie.

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