Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
     
  • Maskenpflicht – für Ihre Sicherheit und zum Schutz unserer Patienten: Bitte tragen Sie ab Betreten unserer Kliniken einen Mund- und Nasen-Schutz. Die Maskenpflicht gilt auch für unsere mobilen Patienten sowie während der Patientenversorgung – sofern es der Gesundheitszustand zulässt.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Darmerkrankungen

Symptomatisch für Darmerkrankungen sind beispielsweise Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Blut im Stuhl. Die hierfür möglichen Ursachen reichen von Reizdarm, Magen-Darm-Infektionen, chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa bis hin zu Darmkrebs. Sollten Sie Beschwerden haben, können Sie sich jederzeit gern an uns wenden. Wir helfen Ihnen weiter.

Wird Darmkrebs früh erkannt, ist er gut heilbar. Wenn auch Sie sich schützen und vorsorgen möchten, sollten Sie sich in regelmäßigen Abständen einer Darmspiegelung unterziehen. Unser Klinikpersonal berät Sie hierzu gern ausführlich.

Häufig müssen wir eine Darm-Operation vornehmen, weil sich Divertikel gebildet haben. Hierbei handelt es sich um gutartige Ausstülpungen der Darmwand, die zu Entzündungen führen können. Die Krankheit verläuft schubweise und tritt mitunter wiederholt auf. Um Divertikel rechtzeitig erkennen und sicher diagnostizieren zu können, hilft eine Magen- oder Darmspiegelung.

Darmerkrankungen: 3 Fragen 3 Antworten | Asklepios

Die Schlüssellochmethode ist ein minimal-invasives Verfahren, das sich bereits seit vielen Jahren auch in der Bauchchirurgie etabliert hat. Sogar große Operationen, z.B. bei Darmkrebs, werden mittlerweile mit dem Schlüssellochverfahren durchgeführt. Dr. Felix Meuschke, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Asklepios Klinikum Schwalmstadt spricht über die Vorteile moderner Operationsverfahren für die Patienten, aber auch für die Operateure.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot für Sie

Unsere Kollegen der Gastroenterologie bieten in Zusammenarbeit mit unseren Onkologen moderne Therapiestrategien. So ist es unter optimaler Vorbehandlung oft auch möglich, tief sitzende Rektumkarzinome (bösartige Tumore des Mastdarms) kontinenzerhaltend (schließmuskelerhaltend) zu operieren. Wir wenden häufig minimalinvasive Operationsverfahren an, die ohne große Schnitte auskommen. Unsere laparoskopische 3D-HDTV-Technik macht High-End-Spiegelungen möglich. Damit können wir den Operationsbereich plastisch darstellen und besonders nervenschonend vorgehen, was die Komplikationsrate nach der Operation verringert.

Sollte es nötig sein, einen künstlichen Darmausgang anzulegen, wird die entsprechende Versorgung durch speziell geschulte Mitarbeiter angeleitet und gegebenenfalls durch einen Pflegedienst unterstützt.

Insbesondere bei der chirurgischen Behandlung von Divertikel-Erkrankungen des Dickdarms lässt sich mithilfe schonender minimalinvasiver Verfahren („Schlüsselloch-Chirurgie“) der Krankenhausaufenthalt für den Patienten deutlich verkürzen.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Nach dem Eingriff besprechen wir noch an unserer Klinik mit Ihnen gemeinsam, wie Ihre Behandlung weitergeht. Je nach Erkrankung legen wir mit Ihnen das weitere Therapiekonzept individuell fest. Ihre Fragen beantworten wir gern.

Flyer Magen-Darm-Erkrankungen

Hier finden Sie unseren Flyer zum Download.

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