Durchleuchtung

Als Röntgendurchleuchtung oder einfach Durchleuchtung bezeichnet man eine Untersuchung mit der eine Bildserie aufgenommen wird. Durch die dynamische Bilddarstellung können wir funktionelle Vorgänge über einen kurzen Zeitraum hinweg beobachten.
Durch eine Röntgenröhre werden Röntgenstrahlen erzeugt, die den Körper des Patienten durchdringen („durchleuchten"). Sie werden dann von einem Detektor aufgefangen und anschließend in einem Bildwandler verarbeitet. An einem Monitor können wir bewegte zweidimensionale Röntgenbilder in Echtzeit betrachten.
Die Untersuchung wird teils mit Röntgenkontrastmittel- etwa für Untersuchungen des Magen-Darm-Trakts -, teils ohne Gabe von Röntgenkontrastmitteln durchgeführt. Wir können  an unserem modernen Gerät die Belastung durch Röntgenstrahlen um bis zu 80% im Vergleich zu älteren Geräten minimieren. Hierdurch erzielen wir gerade für Untersuchungen an Kindern eine maximale Reduktion der Strahlenbelastung.

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