Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionen im Bundesgebiet müssen wir leider ab dem 02. November 2020 ein Besuchsverbot aussprechen. Kontakte und die damit verbundene potentielle Verbreitung des Corona-Virus sollen so bestmöglich eingeschränkt werden.

    Die folgenden Gruppen sind von dem Besuchsverbot ausgenommen:

  • Palliative Patienten
  • Eltern von Kindern
  • Väter von neugeborenen Kindern
  • Weitere Härtefälle
  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Gebärmutterkrebs (Uterus- oder Korpuskarzinom)

Gebärmutterkrebs ist eine Krebserkrankung der Gebärmutterschleimhaut. Betroffen davon sind überwiegend Frauen nach den Wechseljahren. Man nimmt an, dass langjährig erhöhte Östrogen-Konzentrationen die Tumorentstehung fördern; z. B. haben Frauen mit Zyklusstörungen, späten Wechseljahren oder Hormonersatztherapie ein höheres Risiko daran zu erkranken als der Bevölkerungsdurchschnitt. Übergewicht erhöht ebenfalls das Tumorrisiko. Kardinalsymptom ist die vaginale Blutung in der Menopause und bedarf stets einer Abklärung mittels gynäkologischer Untersuchung, Ultraschall, Gebärmutterspiegelung und Ausschabung (Curettage).

Therapie

Die wichtigste Behandlungsmethode ist die Operation. Die Ausdehnung des Eingriffes ist abhängig von der Tumorausbreitung und den Eigenschaften des Tumors. Häufig genügt die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) mit beiden Eierstöcken. Oft müssen aber auch die Lymphknoten im kleinen Becken und entlang der großen Bauchgefäße entfernt werden, selten weitere Strukturen. In frühen Tumorstadien ist die Operation als alleinige Therapie ausreichend. Eine solche Operation kann in der Regel endoskopisch (Schlüssellochchirurgie) durchgeführt werden.

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