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Minimal-invasive Chirurgie

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Die minimalinvasive Chirurgie ist heutzutage bei einem Großteil der gynäkologischen Operationen zum Standard geworden. Dabei handelt es sich um ein endoskopisches Verfahren, bei dem durch kleine, ca. 1cm große Hautschnitte mit speziellen Instrumenten und einer Kamera mit modernster hochauflösender Bildgebung im Bauchraum operiert werden kann (Laparoskopie/ Bauchspiegelung). Dabei wird Gas in die Bauchhöhle eingeführt, um diese auszudehnen und so unter sicherer Sicht operieren zu können. Die meisten gutartigen Erkrankungen der weiblichen Organe werden mittels Bauchspiegelung behandelt. Inzwischen werden aber auch sehr häufig bösartige Erkrankungen mit der notwendigen Radikalität aber deutlich schonender und gleichzeitig sehr sicher für die Patientinnen minimalinvasiv behandelt. Durch dieses Verfahren kann ein großer Bauchschnitt vermieden werden. Dadurch werden Schmerzen nach einer Operation deutlich verringert und die körperliche Erholung nach einer Operation ist schneller als nach einem Bauchschnitt. Wundinfektionen oder Wundheilungsstörungen treten aufgrund der kleinen Wundflächen sehr viel seltener auf. Je nach Größe und Dauer des Eingriffs kann die Patientin teilweise schon am selben oder nächsten Tag das Krankenhaus verlassen.

Vorteile der minimal invasiven Technik

  • Verminderung postoperativer Schmerzen
  • Kleine Narben (Kosmetik)
  • Verkürzter Aufenthalt in der Klinik
  • Verminderung der Wundschmerzen
  • Geringere Beeinträchtigung des Immunsystems
  • Schnellere Erholung der Magen- und Darmfunktion
  • Frühzeitigere Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit

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