Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionen im Bundesgebiet müssen wir leider ab dem 02. November 2020 ein Besuchsverbot aussprechen. Kontakte und die damit verbundene potentielle Verbreitung des Corona-Virus sollen so bestmöglich eingeschränkt werden.

    Die folgenden Gruppen sind von dem Besuchsverbot ausgenommen:

  • Palliative Patienten
  • Eltern von Kindern
  • Väter von neugeborenen Kindern
  • Weitere Härtefälle
  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

Mehr erfahren

Pränataldiagnostik

In der Asklepios Klinik Wandsbek bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der pränatalen Diagnostik und Therapie.

Wenn Sie besorgt sind, dass Ihr ungeborenes Kind nicht gesund sein könnte oder es in Ihrer Schwangerschaft zu Problemen kommt, sind Sie in unserem Perinatalen Schwerpunkt Level III (24-h Kinderarztpräsenz, alle Schwangeren >32+0 Schwangerschaftswoche, alle Kinder ab einem Geburtsgewicht >1500 g können hier optimal betreut werden) bestens aufgehoben.

Die Behandlung in der Pränatalambulanz erfolgt in der Regel auf Überweisung bei besonderem Risiko. Frau Dr. med. T. Rawnaq-Möllers verfügt hierfür über die persönliche KV-Ermächtigung und der Qualitfikation DEGUM II.  Schwangere kommen bei einem ersten Verdacht oder auf Ihren persönlichen Wunsch oder bei akut zu behandelnden Beschwerden in die Sprechstunde. Dr. Rawnaq-Möllers bietet ihre Sprechstunde darüberhinaus auch in englischer und persischer Sprache an.

Leistungsspektrum

Pränataldiagnostik

• First-Trimester-Screening (sog. Nackenfaltenmessung und Untersuchung  der Zusatzmarker, z.B. das fetale Nasenbein, Ductus venosus) inkl. Serumbiochemie (PAPP-A, fbetaHCG) und frühem Fehlbildungsausschluss (inkl. Herzdiagnostik)
• Chorionzottenbiopsie (Plazentapunktion für genetische Diagnostik unterhalb von 15 Schwangerschaftswochen)
• Amniozentese (Fruchtwasserpunktion, z.B. für genetische Diagnostik oberhalb von 15 Schwangerschaftswochen)
• Fruchtwasserauffüllung (z.B. im Rahmen der Diagnostik bei frühem vorzeitigen Blasensprung)
• Fetale Blutentnahme (z.B. bei fetaler Blutarmut infolge von Virusinfektionen oder Blutgruppenunverträglichkeit)
• Zweit-Trimester-Ultraschall (zum Ausschluss von fetalen Fehlbildungen, in der Regel zwischen 18 und 22 Schwangerschaftswochen)
• Farbdoppler-Echokardiographie (Ausschluss von fetalen Herzfehlern)
• Dopplersonographie (z.B. bei fetalen Wachstumsstörungen, V.a. fetale Blutarmut, bei erhöhtem Risiko für Präeklampsie)
• 3D/4D-Ultraschall (z.B. bei äußerlichen Fehlbildungen des Feten)
• NIPT (fetale zellfreie DNA aus mütterlichem Blut)
 

Privatsprechstunde

PD Dr. Maul

Seite teilen: