Unfallchirurgie

Sie erlitten einen Unfall oder zogen sich eine Verletzung zu?
Dann sind Sie bei uns richtig!

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

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Dr.med. Klaus Eisenbeis

Wir versorgen sämtliche Verletzungen des Bewegungsapparates, seien es Brüche der großen und kleinen Röhrenknochen oder komplexe Gelenkfrakturen.

Wir bieten Ihnen auf dem Gebiet der Unfallchirurgie umfassend sämtliche konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten an. Bis auf komplexe Becken- oder Wirbelsäulenverletzungen versorgen wir Frakturen aller Arten durch modernste OP- Verfahren mit speziellen Materialien wie winkelstabile Titanplatten sowie Schrauben- und Nagelsysteme. Auch die operative Versorgung komplexer Bänder- oder Sehnenverletzungen der großen Gelenke, insbesondere des Schulter- und Kniegelenkes, gehört zu unserem Repertoire.

Ein besonderer Schwerpunkt ist die Kreuzband- sowie Meniskus- und Knorpelchirurgie des Kniegelenkes und insbesondere die rekonstruktive Chirurgie der Schulter.

Im Rahmen arthroskopischer Operationen (sog. „Schlüssellochoperationen“) lassen sich die Gelenke sehr weichteilschonend mit exzellenter Übersicht operieren, so dass sie rasch wieder zurück zu Ihrem vorherigen Leistungsniveau zurückkehren.

Durch enge Zusammenarbeit mit unserer physiotherapeutischen Abteilung im Hause gewährleisten wir eine frühzeitige, verletzungs- und operationsangepasste Rehabilitation und bereiten Sie auf Ihre ambulante oder weitere stationäre Nachbehandlung vor.

Behandlung von Verletzungen

Verletzungen der oberen Extremität

Verletzungen der oberen Extremität

Die häufigsten Verletzungen und Brüche betreffen das Handgelenk, den handgelenksnahen Unterarm sowie den Oberarmkopf. Etwas seltener treten Frakturen der langen Röhrenknochen am Ober- und Unterarm, sowie des Ellenbogengelenkes auf.

Nicht alle derartigen Brüche müssen operiert werden, häufig genügt eine mehrwöchige Gips- oder Schienenruhigstellung.

Bei starker Verschiebung der Bruchstücke, einer instabilen Fraktur oder einer Beteiligung der Gelenkflächen erfolgt in Abhängigkeit des Alters und des funktionellen Anspruchs unserer Patienten, eine operative Versorgung durch moderne Titanplatten oder Titannägel mit einem Höchstmaß an Stabilität, insbesondere bei osteoporotischem Knochen. Ziel ist es, die betroffene Extremität zumindest übungsstabil zu versorgen, um eine frühzeitige, physiotherapeutische Nachbehandlung zu ermöglichen.

In den meisten Fällen fangen wir mit der Krankengymnastik noch während des stationären Aufenthaltes kurz nach erfolgter Operation an oder geben Ihnen klare Weiterbehandlungsempfehlungen an die Hand, so dass sich verletzungs- und operationsangepasst optimal rehabilitieren lassen können.

Verletzungen der unteren Extremität

Verletzungen der unteren Extremität

Die häufigsten Verletzungen und Brüche betreffen das Hüftgelenk mit den Schenkelhalsfrakturen und hüftgelenksnahen Oberschenkelfrakturen des älteren Menschen. Hier ist in der Regel eine operative Therapie notwendig entweder durch Schrauben- oder Nagelstabilisierung der Fraktur oder durch Ersatz des Hüftgelenkes durch eine Teil- oder Total- Endoprothese. Die Indikation zum jeweiligen OP- Verfahren wird immer in Abhängigkeit vom Frakturtyp, dem Patientenalter sowie dem funktionellen Anspruch des Patienten gestellt.

Des Weiteren finden sich sehr häufig Verletzungen des Sprunggelenkes nach einem Umknicktrauma, die entweder den Bandapparat oder aber die knöchernen Strukturen betreffen. Isolierte Außenbandverletzungen können in der Regel konservativ behandelt werden. Außenknöchelfrakturen werden bei Verschiebung des Bruches durch spezielle Titanplatten stabilisiert.

Auch Verletzungen des Kniegelenkes, im speziellen Meniskus-, Kreuzband- und Seitenbandverletzungen sowie knöcherne Verletzungen des Schienbeinkopfes sind häufige Befunde im unfallchirurgischen Alltag.

Da nicht alle Brüche operiert werden müssen, genügt häufig eine mehrwöchige Gips- oder Schienenruhigstellung. Bei starker Verschiebung der Bruchstücke, einer instabilen Fraktur oder einer Beteiligung der Gelenkflächen erfolgt die operative Versorgung durch moderne Titanplatten oder Titannägel mit einem Höchstmaß an Stabilität, insbesondere bei osteoporotischem Knochen. Ziel ist es, die betroffene Extremität zumindest übungsstabil zu versorgen, um eine frühzeitige, physiotherapeutische Nachbehandlung zu ermöglichen.

In den meisten Fällen fangen wir mit der Krankengymnastik noch während des stationären Aufenthaltes kurz nach erfolgter Operation an oder geben Ihnen klare Weiterbehandlungsempfehlungen an die Hand, so dass sich verletzungs- und operationsangepasst optimal rehabilitieren lassen können.

Notfallbehandlung rund um die Uhr

Notfallbehandlung rund um die Uhr

Wir stehen Ihnen mit unserem erfahrenen Team aus Unfallchirurgen und Orthopäden sowie speziell geschultem Pflegepersonal in unserer zentralen Notaufnahme rund um die Uhr zur Verfügung und sind in der Lage, Ihre Verletzungen zeitnah und kompetent zu therapieren.

Dringliche Notfalloperationen führen wir zu jeder Tages - und Nachtzeit mit dem hierfür stets vorgehaltenen OP-Team durch. In Kooperation mit den anderen Fachdisziplinen sowie der radiologischen Abteilung des Hauses stehen uns alle notwendigen, diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung.

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