Elektrophysiologische Untersuchungen EPU

Rhythmusdiagnostik und Therapie von tachykarden Rhythmusstörungen / Elektrophysiologische Untersuchungen

Die kardiologische Abteilung ist durch ihre Ausstattung mit den konventionellen diagnostischen Mitteln EKG, Langzeit – EKG und (Spiro-) Ergometrie,  bis zu sogenannten „Eventrecordern“ (das sind bedarfsgesteuerte Langzeit – EKG`s die dem Patienten für selten auftretende Rhythmusstörungen auch über Wochen mitgegeben werden können) oder im  Bedarfsfall durch subkutane Implantation miniaturisierter Langzeitrekorder in der Lage eine umfangreiche Diagnostik bezüglich Rhythmusstörungen anzubieten.

Viele Formen von Herzrhythmusstörungen können durch Herzkathetertechnik (sog. Elektrophysiologische Untersuchung) exakt in ihrem Substrat eingegrenzt werden und bei tachykarden Formen diese durch Hochfrequenzstrom „abladiert“ (verödet) werden.

Hierzu werden durch die großen Gefäße der Leiste spezielle Elektrodenkathetern - während der Patient schläft und mit lokaler Betäubung - intrakardiale EKG – Signale abgeleitet und durch verschiedenen Stimulationsmanöver die Ursache der Rhythmusstörung ermittelt.

In diesem Bereich besteht - durch einen Kooperationsvertrag - eine enge Zusammenarbeit mit einer in der Rhythmustherapie erfahrensten Abteilung in der Bundesrepublik, der „Praxis für Elektrophysiologie am Krankenhaus links der Weser (Dr. J. Hebe, Dr. M. Volkmer) in Bremen, deren Experten im Bedarfsfall hier im DKHZ tätig sind.

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